Goldsteig N 12: Schönbuchen – Eck (9,5 KM)

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SchönbuchenSchönbuchen
 
Schönbuchen - Eck: Auf dem Kaitersberg...
...steht dem Wanderer eine beeindruckende, abwechslungsreiche Höhenwanderung bevor... Von Schönbuchen a...

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Panorama
  • Länge: 9.5 km
  • Dauer: 04:45 h
  • Höchster Punkt: 1132 m
  • Tiefster Punkt: 500 m
  • Höhenmeter: 763 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Schönbuchen - Eck: Auf dem Kaitersberg...

...steht dem Wanderer eine beeindruckende, abwechslungsreiche Höhenwanderung bevor... Von Schönbuchen aus, über Reitenberg Richtung Kaitersberg, führt der Weg zur Räuber Heigl Höhle, vorbei am Mittagstein - ein Denkmal erinnert hier an den letzten Weltkrieg - weiter zur Kötztinger Hütte . Bei einer gemütlichen Pause genießen wir einen einzigartigen Rundumblick in das Zellertal im Süden und in den Lamer Winkel. Dann führt der Steig weiter, durch das fast alpine Gelände des Steinbühler Gesenkes - Trittsicherheit ist auf diesem Abschnitt wichtig! - mit teilweise über 50 m hohen Felsvorsprüngen zu den legendären Rauchröhren. Durch eine typische Waldlandschaft mit einzelnen Felsgruppen und leicht verwurzelten Pfaden gelangt der Wanderer zum malerisch gelegenen Wald schmidtdenkmal am Großen Riedelstein. Der Platz lädt noch einmal zu einem Ausblick ein, bevor es bergab zum Gasthaus Eck geht.

Tourist-Info Arrach, 09943/1035

Bilder und Videos

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Höhenprofil

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Höhenprofil Goldsteig N 12: Schönbuchen - Eck (9,5 KM)

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Events

Events in der Umgebung

  • Hallenfest der FFW Arrach beim Gerätehaus in Arrach

    Die Veranstaltung wir musikalisch umrahmt.

    Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!



    Telefon: +49 9943 / 8832
  • Töpfern für Groß und Klein

    Töpfern für Groß und Klein

    (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)

    Unter fachkundiger Anleitung von Frau Eder-Späth haben grosse und kleine Künstler die Möglichkeit, mit Ton kreativ tätig zu sein und schöne Werke zu gestalten.

    Vorherige Anmeldung in der Tourist-Info erforderlich!

    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • Töpfern für Groß und Klein - Herbst- bzw. Winterdeko

    "Töpfern für Groß und Klein"

    Wir töpfern Herbst- bzw. Winterdeko
    Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Eder-Späth entstehen grosse und kleine Kunstwerke.



    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • Frühlingsfest des Kindergarten Grafenwiesen

    Frühlingsfest Kindergarten St. Anna Grafenwiesen auf dem Gelände des Kindergartens mit  Bewirtung
    Telefon: +49 9941 / 6558
  • Bürgerversammlung Gemeinde Grafenwiesen

    In der Bürgerversammlung werden die Gemeindebürger über die aktuellen Themen bzgl. Grafenwiesen informiert.

    Die Veranstaltung findet im Gemeindegebiet der Gemeinde Grafenwiesen statt.
    Die Räumlichkeit wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

    Telefon: +49 9941 / 94031 - 0
  • Martinsumzug des Kindergarten/ Elternbeirat Grafenwiesen

    Kurze Andacht in der Pfarrkirche Grafenwiesen zum St. Martinstag und im Anschluss daran ziehen die Kinder, angeführt von dem "Hl. St. Martin" zu Pferd, mit ihren Laternen durch den Ort zum Kindergarten Grafenwiesen. Dort findet anschließend eine kleine Bewirtung statt.

    Telefon: +49 9941 / 6558
  • Adventsfeier des Trachtenvereins "Regentaler"

    Adventsfeier des Trachtenvereins"Regentaler" im Tanzprobenraum des Trachtenvereins in der Turnhalle der Grundschule Grafenwiesen

    Telefon: +49 9941 / 3556
  • Nikolauseinzug auf dem Dorfplatz und Weihnachtsmarkt

    Nikolauseinzug auf dem Dorfplatz mit Pferdekutsche

    Kleiner Weihnachtsmarkt mit div. Schmankerl und verschiedenen Ständen

    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • Adventszauber auf dem Dorfplatz

    Weihnachtsmarkt mit gemütlichem Beisammensein zur Adventszeit mit div. Schmankerln




    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • Romantische Pferdekutschenfahrt

    Romantische Pferdekutschenfahrt rund um Grafenwiesen


    Vorherige Anmeldung in der Tourist-Info erforderlich!


    (Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen)



    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • Dorfmeisterschaft im Stockschießen auf den Asphaltbahnen im Kurpark


    Alljährliche Dorfmeisterschaft im Stockschießen auf den Asphaltbahnen im Kurpark Grafenwiesen

    Telefon: +49 9941 / 40164 - 6
  • Jahrtag der FFW Voggendorf

    Die FFW Voggendorf begeht ihren Jahrtag im Gasthaus Wildgehege/Schillitz in Voggendorf.

    Telefon: +49 9941 / 7603
  • Heisl-Feier

    "Heisl-Feier" im Vereinsheim des SV Grafenwiesen
    mit den Hits von heute unter dem Motto:

    "Wir bleiben wach, bis die Wolken wieder lila sind!"

    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Bratheringessen des Sportvereins Grafenwiesen im Vereinsheim

    Bratheringessen des Sportvereins Grafenwiesen im Vereinsheim
    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Sonnwendfeuer der SV/FFW- Jugend


    Sonnwendfeuer mit gemütlichen Beisammensein im Kurpark Grafenwiesen, gemeinsam veranstaltet von den Jugendabteilungen des SV Grafenwiesen und der FFW Grafenwiesen

    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Gartenfest des SV Grafenwiesen im Kurpark


    Gartenfest des SV Grafenwiesen im Kurpark von Grafenwiesen

    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Patenbitten SV Grafenwiesen/SV Thenried

    Patenbitten des SV Thenried beim SV Grafenwiesen anlässlich der Sportplatzeinweihung des SV Thenried im Gemeindegebiet Grafenwiesen
    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Gartenfest des SKK Grafenwiesen im Kurpark

    Gartenfest des SKK Grafenwiesen im Kurpark mit Siegerehrung der Gewinner der Dorfmeisterschaft im Kegeln

    Telefon: +49 9941 / 60101 - 6
  • Inselfest des Motorradclub Grafenwiesen

    Inselfest des Motorradclubs Grafenwiesen auf der Regeninsel mit Live-Musik von der Band: "Waltons".
    Neben div. Getränken gibt es Spezialitäten vom Grill, Döner und "Pulled Pork" aus dem Smoker.



    Telefon: +49 9941 / 4963
  • Gartenfest zum 40-jährigen Gründungsfest des Schnupferclub Grafenwiesen


    Gartenfest des Schnupferclub Grafenwiesen im Kurpark zum 40-jährigen Gründungsfest


    Telefon: +49 9941 / 2847
  • Jahreshauptversammlung der FFW Grafenwiesen

    Jahreshauptversammlung der FFW Grafenwiesen


    Telefon: +49 9941 / 3156
  • Dorffest der FFW und des Spielmannszugs Grafenwiesen

    Dorffest der FFW und des Spielmannszuges Grafenwiesen mit kulinarischen Schmankerln
    Telefon: +49 9941 / 3156
  • Dorffest der FFW und des Spielmannszugs Grafenwiesen


    Das Dorffest wird von der FFW und dem Spielmannszug Grafenwiesen gemeinsam ausgerichtet.

    Telefon: +49 9941 / 3156
  • Kirchweihfest mit Kirtabaumaufstellen


    Kirchweihfest der Gemeinde Grafenwiesen mit Aufstellen des Kirtabaumes



    Der Kirtabaum wird mit einem Pferdegespann und musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug der FFW Grafenwiesen vom Bahnhof eingeholt und mit Muskelkraft auf dem Dorfplatz aufgestellt. Tanzaufführungen werden durch die Kinder- u. Jugendgruppe des Trachtenvereins "Regentaler" dargeboten und anschließendes gemütliches Beisammensein beim Pfarrfest runden die Veranstaltung ab.

    Telefon: +49 9941 / 90526 - 1
  • Kirchweih mit Pfarrfest


    Feierlicher Kirchweihgottesdienst in der Pfarrkirche "Zur Heiligsten Dreifaltigkeit" in Grafenwiesen



    Anschließend Pfarrfest auf dem Kurparkgelände.

    Telefon: +49 9941 / 90526 - 1
  • Bayerische Weihnacht

    Angebot:
    Crepes, Heißer Eierlikör, Glühwein, Bratwürstl, Antikes & Schönes Holzdeko, Gartenkunst

    Musik:
    15.00 - 18.00 Uhr Kerner Florian
    19.00 - 23.00 Uhr Dominik + Stefan

    Für Kinder:
    15.00 Uhr Kasperltheater
    16.00 - 17.00 Uhr Weihnachtsgeschichte mit Bildern
  • Töpfern für Groß und Klein - Winterdeko- Herbst- u. Winterdeko

    "Töpfern für Groß und Klein"

    Wir töpfern Herbst- u. Winterdeko
    Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Eder-Späth entstehen grosse und kleine Kunstwerke.


    Telefon: +49 9941 / 94031 - 7
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Was ist los im Arracher Moor ... eine Wanderung durch das Arracher Moor für die ganze Familie mit Moorquiz


    Termine:

    wöchtentlich donnerstags von Mai bis Oktober 



    Unser Tipp für Kids: Die Moorführer teilen bei Beginn der Führung ein Moorquiz an die Kinder aus, nun heißt es nur noch gut aufpassen! In der TI-Arrach wartet für jeden Teilnehmer ein schöner Preis!



     Was ist eigentlich ein Moor?

    Moore bestehen aus Torf. Bei Wasserüberschuss im Boden siedeln sich Torfmoose an. Diese wachsen stetig nach oben während die unteren Teile absterben und als “Torf” konserviert werden. Im Arracher Moor wurden Torfmächtigkeiten von über 5,6 m festgestellt. Da das Torfwachstum im Schnitt nur 1 mm pro Jahr beträgt, ist das Moor dort also mindestens 5600 Jahre alt.



    Warum ist das Arracher Moor geschützt?

    Moore sind empfindlich! Durch Entwässerung oder Zufuhr von Nährstoffen wandeln sich Moore schnell in andere weniger bedeutsame Lebensraumtypen um. Im Arracher Moor leben Tiere und Pflanzen die es nur hier gibt. Deshalb wurde das Moor als Naturschutzgebiet und als Europäisches Naturerbe (Natura 2000 - FFH-Gebiet) streng geschützt. Durch den Schutz muss der Mensch bestimmte das Moor schädigende Eingriffe unterlassen.



    Ist das Arracher Moor einzigartig?

    Ja. Weltweit gibt es so ein Moor nur hier. Moore sind wie Individuen. Aufgrund der Lage, des Klimas, der Geologie und der Nutzungsgeschichte ist die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten im Arracher Moor einzigartig. Es handelt sich um eines der letzten noch “lebenden” weil wachsenden Moore Nordbayerns.



    Ein starker Moortyp!

    Eigentlich dürfte es das Arracher Moor gar nicht geben, da sich Moore erst ab einer Niederschlagsmenge von 1200 mm/Jahr bilden können. Die Tallage lässt aber nur etwa 900 mm zu. Das Arracher Moor verdankt seine Entstehung einer Mischung aus Tallagenmoor (durch Überschwemmungen des Weißen Regens) und Hangquellmoor.



    Zudem gibt es noch viele interessante Exkursionen die vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald angeboten werden:

    z.B. Führungen und Exkursionen im Bereich des Kleinen Arbersees, auf dem Holzweg in Lambach und mehreren anderen Stationen statt.

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Schneeschuh-Nachmittagswanderung

    Weitere Informationen:

    Als besonderes Urlaubserlebnis können sie auch in diesem Winter unsere bezaubernde Winterlandschaft mit Schneeschuhen erkunden. Ein qualifizierter Tourenführer begleitet sie bei dieser Nachmittagswanderung.

    Auch für Gruppen von 5-6 Personen nach Absprache möglich!

    Für die Tour ist eine gute Schneelage Voraussetzung!

    Telefon: +49 9943 / 2934
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Weitere Informationen:

    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.

    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 

    Termine:
    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 

    und zusätzlich:

    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 19:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr
    (Donnerstag mit Aufpreis!)

    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:

    Telefon: +49 9943 / 943577
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Weitere Informationen:

    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.

    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 

    Termine:
    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 

    und zusätzlich:

    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 19:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr
    (Donnerstag mit Aufpreis!)

    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • Maibaumaufstellen der FFW Voggendorf auf dem Dorfplatz in Voggendorf


    Maibaumaufstellen der FFW Voggendorf auf dem Dorfplatz in Voggendorf

    Telefon: +49 9941 / 7603
  • Dorffest der FFW Voggendorf auf dem Dorfplatz

    Dorffest der FFW Voggendorf auf dem Dorfplatz in Voggendorf



    Telefon: +49 9941 / 7603
  • Hoffest im Bräuhaus

    musikalisches Highlight ist die Kapelle Menzl

    Karten im Vorverkauf bei Familie Vogl in der Schloßgasse

  • Pferdekutschenfahrten

    Pferdekutschen 4er / 10er / 12er

    Fahrten nach telefonischer Anmeldung und Vereinbarung (auch Individuelle Fahrten möglich).

  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Bei der samstäglichen Wanderung "Ödzauber erleben" wird nur ein kleiner Abstecher zum Lehrbienenstand gemacht (nur von Juni bis August!). Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Die Wanderung  ist kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Faschings-Schlittenrennen in Hudlach

    Traditionelles Schlittenrennen in Hudlach
  • Hausbesuche des Nikolaus

  • Nikolausbesuche

  • Jahrtag der FFW Gotzendorf


    Die FFW Gotzendorf begeht Ihren Jahrtag

Gastronomie

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Gastgeber

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POIs

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