Alternativroute Goldsteig – Nr. 13 Hohenbogen – Lam – Osser – Lohberg – Kleiner Arber

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Startort

LamLam

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Panorama
  • Länge: 34.6 km
  • Dauer: 16:00 h
  • Höchster Punkt: 1301 m
  • Tiefster Punkt: 560 m
  • Höhenmeter: 2100 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Die Alternativroute von der Forstdiensthütte auf dem Hohenbogen führt nach Lam, von da über den Großen Osser nach Lohberg, vorbei am Kleinen Arbersee zum Gipfel des Kleinen Arbers zur Chamer Hütte.

Tourist-Info Neukirchen b. Hl. Blut, 09947/940821

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Höhenprofil

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Höhenprofil Alternativroute Goldsteig - Nr. 13 Hohenbogen - Lam - Osser - Lohberg - Kleiner Arber

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Events

Events in der Umgebung

  • 8. Arracher Seeweihnacht ... der besondere Christkindlmarkt im Lamer Winkel


    Besinnlicher Budenzauber, Tannengrün und Mandelduft rufen am Sonntag, 11. Dezember, von 14 bis 21 Uhr mit einem stimmungsvollen und abwechslungsreichen Programm die Besucher in den Arracher Seepark. Zahlreiche Stände von einheimischen Vereinen und privaten Ausstellern werden sich hübsch geschmückt aneinander reihen und die Besucher – wie alljährlich – mit einem reichhaltigen Sortiment empfangen. Kulinarische Köstlichkeiten wie fränkische Bratwürste, Käsespätzle, Rosswürste, Baguette, Presssack und Geräuchertes, frisch gebrannte Mandeln und Waffeln lassen dem Hunger keine Chance. Der kalten Witterung entgegenwirken kann man mit Glühwein, Hüttentee, Alaskapunsch, Feuerzangenbowle und Likörspezialitäten. Ein großes Angebot an Strick- und Häkelarbeiten, Wolle, Sterne, Perlenarbeiten, Töpfereien, Schals und Tücher, Holzspielwaren, Eisenobjekte und Weidendeko, handgefertigte Seifen, Kräuter und Gewürze bieten die Handwerkerstände. Die Szenerie der „Lebenden Krippe“ mit dem heiligen Paar, Hirten und allerlei Vierbeinern zaubert den Kindern ein Leuchten in die Augen. Für nur zwei Euro Beförderungsentgelt werden für die Seeweihnachtsbesucher wieder Pferdeschlittenfahrten angeboten. Die Haltestelle ist hinter der Bühne.
    Für ein lustiges Fotoshooting, oder einfach nur zum knuddeln und anfassen ist auch wieder das Rentier „Drudi“ zu Gast.
    Ausserdem wir der Trachtenverein aus Hohenwarth das Kinderprogramm mit einem Kasperltheater bereichern. Die Aufführungen sind um ca. 15 Uhr und 16 Uhr geplant.Nostalgisch wird es durch das Drehorgelspiel von Franz Rackl aus Zandt.
    Die offizielle Eröffnung der Veranstaltung durch Pfarrer und Bürgermeister erfolgt um 14 Uhr. Das „Arracher Christkind“ wird seinen bayerischen Prolog sprechen. Klangvoll sorgt stündlich ein umfassendes musikalisches Rahmenprogramm durch ortseigene Gruppen für die entsprechende Stimmung. Das nochmalige Erscheinen des Arracher Christkindes mit seinen Engerln um 17 Uhr wird angekündigt von der Bläsergruppe. Freuen können sich hier die Kinder, denn das Christkind verteilt schöne Geschenke an die wartende Schar. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

    Auf einen zahlreichen Besuch freuen sich der Arbeitskreis Seepark und die Budenbetreiber.







    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Herbstfest der Helfer vor Ort mit musikalischer Umrahmung in der Schulturnhalle in Haibühl

    Die Besucher erwartet ein Weißwurstfrühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen.
    Die Veranstaltung findet in der Schulturnhalle in Haibühl statt und wird musikalisch umrahmt.

    Die Helfer vor Ort freuen sich auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung

    Telefon: +49 9943 / 2910
  • Kräuterführung

    Telefon: +49 9943 / 905030
  • Hüttenabend in Elvira's Kaffestüberl

    Hüttenabend in Elvira’s Kaffeestüberl in Thürnhofen mit hausgemachten Brotzeiten und Kuchen





    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Rehessen in Elvira`s Kaffeestüberl mit Voranmeldung

    Rehessen in “Elvira`s Kaffeestüberl” in Thürnhofen mit Voranmeldung

    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Oktoberfest in Elvira`s Kaffeestüberl

    Oktoberfest in “Elvira`s Kaffeestüberl” in Thürnhofen mit musikalischer Unterhaltung.

    Angeboten werden ein Weißwurstfrühschoppen, verschiedene Brotzeiten und Kaffee und Kuchen.


    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Musikalischer Frühschoppen in Elvira`s Kaffeestüberl

    Musikalischer Frühschoppen in “Elvira`s Kaffeestüberl” mit Live-Musik und bayer. Schmankerln

    Auf Vorbestellung außerdem erhältlich: Schweinebraten oder Entenbrust, jeweils mit Knödel
    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Hüttensilvester in Elvira`s Kaffeestüberl mit Voranmeldung

    Hüttensilvester in Elvira`s Kaffeestüberl in Thürnhofen  mit bayer. Buffet

    Voranmeldung erwünscht!

    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Frühstücksbrunch in Elvira`s Kaffeestüberl mit Voranmeldung

    Frühstücksbrunch in Elvira`s Kaffeestüberl in Thürnhofen mit Buffet.

    Voranmeldung erwünscht!

    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Frühstücksbuffet in Elvira`s Kaffeestüberl in Thürnhofen

    Frühstücksbuffet in Elvira`s Kaffeestüberl in Thürnhofen mit allem, was das Herz begehrt!

    Aufgetischt werden z.B. verschiedenen Wurstsorten, Käse, Lachs, Eier aber auch Obstsalat, Joghurt und Müsli sind zu finden. Dazu werden versch. Bäckerwaren gereicht.

    Telefon: +49 9941 / 3328
  • Kirchweihfest in Thürnhofen im Landhotel "Buchbergerhof"

    Kirchweihfest in Thürnhofen im Landhotel “Buchbergerhof” mit Spezialitäten und Kirchweihschmankerln

    Telefon: +49 9941 / 8140
  • Freitags unterwegs

    Information in der Tourist Information: 09946/ 902828
    Mindesteilnehmer 8 Personen
  • Jahresabschlussfeier des SV Grafenwiesen im Landhotel Buchbergerhof/ Thürnhofen

    Die Weihnachtsfeier des SV Grafenwiesen findet im Landhotel Buchbgergerhof in Thürnhofen statt.

    Telefon: +49 171 37158 - 48
  • Vorweihnachtlicher Handwerker- und Künstlermarkt

    Erleben Sie einen stimmungsvollen Rundgang durch unseren weihnachtlich geschmückten Tierpark. 
    Für Kinder gibt es eine "Weihnachtsbastelstube" und sie können den Nikolaus auf einer Fütterungsrunde durch den Tierpark begleiten, bevor er anschließend seine Geschenke an die Kinder verteilt. Zahlreiche Künstler und Handwerker präsentieren ihre selbst hergestellten Produkte - hier lässt sich bestimmt noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden. Glühwein, Punsch und andere Leckereien laden ein zum Verweilen am wärmenden Lagerfeuer


  • Herbst-Schwammerl suchen und bestimmen

    Anmeldung erforderlich bis Freitag, 23.09.2016, 11 Uhr unter Tel. 09943/9413-13.
    Maximal 15 Teilnehmer - Treffpunkt um 11 Uhr in  Lohberg / OT Schwarzenbach, Parkplatz Appartementhaus Osserblick, Dorfweg 3 - Pilze bestimmen und gemeinsame Einkehr im Gasthof Finkenhof, wo Pilze nochmals bestimmt und verköstigt werden.
     
    ab 14 Uhr: Musi-Kulinarischer Nachmittag im Gasthof Finkenhof im Ortsteil Lohberghütte - keine Beschränkung der Teilnehmerzahl

  • Herbst im Bayerwald-Tierpark

    Jedes Kind darf einen Kürbis schnitzen - am Lagerfeuer gibt es zum Aufwärmen
    eine leckere Kürbissuppe

    Unkostenbeitrag 5 Euro + Eintritt
    Anmeldung erforderlich bis Freitag 21.10.2016, 11 Uhr unter 09943/9413-13 

    Telefon: +49 9943 / 8145
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Was ist los im Arracher Moor ... eine Wanderung durch das Arracher Moor für die ganze Familie mit Moorquiz


    Termine:

    wöchtentlich donnerstags von Mai bis Oktober 



    Unser Tipp für Kids: Die Moorführer teilen bei Beginn der Führung ein Moorquiz an die Kinder aus, nun heißt es nur noch gut aufpassen! In der TI-Arrach wartet für jeden Teilnehmer ein schöner Preis!



     Was ist eigentlich ein Moor?

    Moore bestehen aus Torf. Bei Wasserüberschuss im Boden siedeln sich Torfmoose an. Diese wachsen stetig nach oben während die unteren Teile absterben und als “Torf” konserviert werden. Im Arracher Moor wurden Torfmächtigkeiten von über 5,6 m festgestellt. Da das Torfwachstum im Schnitt nur 1 mm pro Jahr beträgt, ist das Moor dort also mindestens 5600 Jahre alt.



    Warum ist das Arracher Moor geschützt?

    Moore sind empfindlich! Durch Entwässerung oder Zufuhr von Nährstoffen wandeln sich Moore schnell in andere weniger bedeutsame Lebensraumtypen um. Im Arracher Moor leben Tiere und Pflanzen die es nur hier gibt. Deshalb wurde das Moor als Naturschutzgebiet und als Europäisches Naturerbe (Natura 2000 - FFH-Gebiet) streng geschützt. Durch den Schutz muss der Mensch bestimmte das Moor schädigende Eingriffe unterlassen.



    Ist das Arracher Moor einzigartig?

    Ja. Weltweit gibt es so ein Moor nur hier. Moore sind wie Individuen. Aufgrund der Lage, des Klimas, der Geologie und der Nutzungsgeschichte ist die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten im Arracher Moor einzigartig. Es handelt sich um eines der letzten noch “lebenden” weil wachsenden Moore Nordbayerns.



    Ein starker Moortyp!

    Eigentlich dürfte es das Arracher Moor gar nicht geben, da sich Moore erst ab einer Niederschlagsmenge von 1200 mm/Jahr bilden können. Die Tallage lässt aber nur etwa 900 mm zu. Das Arracher Moor verdankt seine Entstehung einer Mischung aus Tallagenmoor (durch Überschwemmungen des Weißen Regens) und Hangquellmoor.



    Zudem gibt es noch viele interessante Exkursionen die vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald angeboten werden:

    z.B. Führungen und Exkursionen im Bereich des Kleinen Arbersees, auf dem Holzweg in Lambach und mehreren anderen Stationen statt.

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Streifzug durch die NATUR-ART-PARKS-ARRACH ...

    Gestartet wird am Parkplatz "Seepark”, dort überquert man die Staatsstraße, die aufgrund
    dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer
    “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird dadurch
    sicherer.
    Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad.
    Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhält man vom Führer
    und im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal.
    Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dort erfährt man
    interessante Informationen zum betriebseigenen Sägewerk Kleß, zu den mit Wasserkraft
    betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen. Außerdem können Sie das
    alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.
    Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben
    wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo man bei der Herstellung von
    Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen kann. Nur wenige Meter entfernt,
    in der “Bio-Bäckerei Drexler”, erfährt man, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot
    zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten
    Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Neu ist dabei das
    “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an
    “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher
    ans Tageslicht brachten.
    In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das
    “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich nebenan geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Hier wird eine kleine Rast eingelegt und ein paar der köstlichen Schmankerl probiert.
    Es wäre sicher schade, wenn Tour hier bereits beenden würde. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung
    an der Staatsstraße kommt man nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die
    Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Alsbald endet unsere interessante
    Führung durch den Klima-Terrain-Weg der Natur-Art-Parks Arrach.

    Besonders schön und einzigartig sind die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad, die aus einer
    Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas von der Fa. Weinfurtner aus Arnbruck geschaffen worden sind. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.
    Des Weiteren ist geplant, dass der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage
    für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.

    Treffpunkt: 09:00 Uhr beim Seepark-Parkplatz
    Dauer: ca. 2 Std.
    Termine: Mai bis Oktober jeweils freitags
    Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!
    Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg)
    (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) - Kinder frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Schneeschuh-Nachmittagswanderung

    Weitere Informationen:

    Als besonderes Urlaubserlebnis können sie auch in diesem Winter unsere bezaubernde Winterlandschaft mit Schneeschuhen erkunden. Ein qualifizierter Tourenführer begleitet sie bei dieser Nachmittagswanderung.

    Auch für Gruppen von 5-6 Personen nach Absprache möglich!

    Für die Tour ist eine gute Schneelage Vorraussetzung!

    Telefon: +49 9943 / 2934
  • Schneeschuh-Abendwanderung

    Besonders eindrucksvoll können Sie auch in  diesem Winter Urlaubserlebnisse in Arrach sammeln. Gegen 19.30 Uhr geht es los, zur Abendwanderung mit Schneeschuhen. Lernen Sie auf einer kleinen Tour zu einem Waldbauernhof die Landschaft und Natur in einer ganz anderen Art und Weise kennen.

    Telefon: +49 9943 / 2934
  • Neu: Motorrad-Bayerwald-Rundfahrt mit Besuch im Zweiradmuseum


    Gemütliche, hauptsächlich auf Nebenstraßen druchgeführte, Rundfahrt mit vielen Informationen über den oberen Bayerischen Wald. 



    Keine HEKTIK - keine STAUS - genau unsere Heimat ...



    Kosten: je Motorrad 10,-- € (ínklusive Museumseintritt!)



    Treffpunkt: ist jeweils um 10 Uhr am Parkplatz Seepark.



    Anmeldung: bis spätestens einen Tag vorher in der Tourist-Info Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Weitere Informationen:

    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.

    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 

    Termine:
    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 

    und zusätzlich:

    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 19:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr
    (Donnerstag mit Aufpreis!)

    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:

    Telefon: +49 9943 / 943577
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Weitere Informationen:

    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.

    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 

    Termine:
    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 

    und zusätzlich:

    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 19:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr
    (Donnerstag mit Aufpreis!)

    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • HOBOpur 2017: 12 Stunden Skitourenmeisterschaft am Hohenbogen

    Alle zwei Jahre wird dieser Hohenbogenlauf im Winter organisiert.
  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Bei der samstäglichen Wanderung "Ödzauber erleben" wird nur ein kleiner Abstecher zum Lehrbienenstand gemacht (nur von Juni bis August!). Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Die Wanderung  ist kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Schnitzeltag im Gasthof Rösslwirt

  • Xsunde Küche im Hotel Sonnbichl

  • Steak & Pasta - Abend

  • 62. Bayerwald Pokalturnier

  • Frühstücksbuffet von 8 bis 10 Uhr

  • "A bisserl Zeit für mi..."

    Telefon: +49 9943/9413-13
  • Adventsmarkt am Schwarzauer Haus

    Telefon: +49 9943/9413-13
  • Sternwanderung

    Telefon: +49 9943/3317
  • Schnupper-Töpfern für Kinder (ab 5 Jahre)

  • Weißwurst-Frühstück

  • Sonnbichl´s italienisches Pasta Buffet

  • Wurstball (Jahresessen) im Gasthof Stöberl

  • Kinderfasching der UFB

  • Hax´ntag - ofenfrische Haxen aus dem Holzofen

  • Frische Grillhähnchen im Gasthof Dimpfl-Stadl

  • Schlachtschüssel-Essen im Gasthof Dimpfl-Stadl

  • Schnitzeltag im Dimpfl-Stadl

  • Steak-Tag im Gasthof Dimpfl-Stadl

  • Fischspezialitäten im Hotel Post

  • Ofenfrischer Krustenbraten mit Knödel und Sauerkraut - Hotel zur Post

  • Ofenfrische Sonntagsbraten - wie Gänsebrust, Entenbraten oder Roulade im Hotel zur Post

  • Christkindlmarkt am Lamer Marktplatz

  • Neukirchner Adventsmarkt

  • Nikolausbesuche

  • 90 Jahre Gemeindebücherei Lam

  • Schlachtfrische Schweineleber

  • Frische Schlachtplatte aus unserer Hausmetzgerei

  • Gäste-Preisschießen der Schützengesellschaft Lamer Winkl

    Zum tradtionellen Gästeschießen um schöne Sachpreise laden wir alle Gäste recht herzliche ein.
    Schützenkönig / - königin gesucht!!!
    Wir freuen uns über jeden Teilnehmer - Kinder und Jugendliche dürfen ab 12 Jahre an den Schießstand!
    Siegerehrung direkt im Anschluss (ca. 22.30 Uhr)
  • Silvester im Gasthof Stöberl mit dem Duo Tannenzweig

  • Silvesterball im Hotel Rösslwirt

  • Schweinshax´n Tag

  • Großer Silvesterabend mit Max Schmidberger

  • Auf wilder Spur - die Jagd auf Reh, Hirsch, Hase & Co.

  • Bayerischer Tapas-Abend

  • Oberpfalzwoche - Spezialitäten aus der Region im Gasthof Stöberl

  • Goldener Herbst - Wild aus dem Hohenbogen-Winkel im Gasthof Stöberl

  • Wildwochen - Spezialitäten der Region

  • Weißwurst Frühschoppen mit der Kapelle "Karlovanka"

  • Silvester-Buffet beim Kirchenwirt

  • Weißbier-Frühschoppen mit der Blaskapelle "Karlovanka"

  • Haxentag im Gasthof Dimpfl-Stadl

  • Heilig Abend Weihnachtsbuffet (Anmeldung erforderlich)

  • Kasperl und das Schlossgespenst

  • Schneebar auf der Arber-Ebene - Bergwachthütte

Gastronomie

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Gastgeber

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POIs

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