Verbindungsweg Süd-Nord Goldsteig Nr. 28A Pröller Gipfel – Viechtach – Eck / Arnbruck

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Startort

ViechtachViechtach

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientauglich
  • Panorama
  • Länge: 30.11 km
  • Dauer: 10:30 h
  • Höchster Punkt: 1044 m
  • Tiefster Punkt: 402 m
  • Höhenmeter: 1036 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Verbindungsweg Goldsteig vom Pröller zum Arber - von Süd nach Nord
Seit Sommer 2012 ermöglicht es eine neue Verbindungsstrecke dem Goldsteig-Wanderer, dass er vom Pröller-Gipfel (Südroute) zum Arber-Gipfel (Nordroute Goldsteig) wandern kann. Vom Pröller geht es über Kollnburg runter nach Viechtach, weiter führt der Weg über Neunußberg nach Ries, Thalersdorf, Arnbruck / Höbing und dann rauf zum Ecker Sattel. Der Wanderer hat nun die Möglichkeit entweder zum Großen Arber oder gen Nord-Westen über den Kaitersberg in Richtung Furth im Wald weiter zu wandern.
 

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Höhenprofil Verbindungsweg Süd-Nord Goldsteig Nr. 28A Pröller Gipfel - Viechtach - Eck / Arnbruck

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Events

Events in der Umgebung

  • "Bunter Sommer 2016" ... BAYERISCH-BÖHMISCHER ABEND den "Regensburger Wirtshausmusikanten", örtlichen und tschechischen Kindertanzgruppen, den "Bayerwald Goaßlschnalzer Deandln" und den "Louburga Schuhplattlern"

    Zu einem bayerisch-böhmischen Abend möchte der Arbeitskreis Seepark die Besucher auch beim Bunten Sommer 2016 begeistern.

    Die "Regensburger Wirtshausmusikanten"
    Die Wiege der „Regensburger Wirtshausmusikanten“ stand am Keilberg im Regensburger Land. Dort hatten sich vor etlichen Jahren junge Musikanten der dortigen Blaskapelle zu einer Volksmusikgruppe zusammengetan. Bald gesellten sich weitere gleich Gesinnte aus dem Regensburger Umland sowie der Chamer Volksmusiksammler Sepp Roider zu dieser fidelen Truppe. Aus seinem Archiv stammen auch die zahlreichen Ländler-, Dreher- und Rheinländermelodien, die verzwickten Zwiefachen und Figurentänze, aber auch die lustigen Couplets, Wirtshausgsangln und Gaudistückln der Kapelle, die er von alten Musikantenoriginalen im Landkreis Cham und darüber hinaus, insbesondere auch im Lamer und Lohberger Winkel, aufgezeichnet hat. Wie einst die alten Musikkapellen spielen und singen die fünf Vollblutmusikanten mit Es-Klarinette, Flügelhorn, Harmonika, Nachschlaghorn und Tuba einfach frisch drauf los, ohne Strom und ohne Noten. So wurden die „Regensburger Wirtshausmusikanten“ mit ihrem mitreißenden Musizierstil bald zu einem Markenzeichen für urwüchsige Wirtshausmusik, die man auf dem Tanzboden genauso wie in der engen Wirtsstube, im Biergarten zwischen Bierbänken oder auf dem Berggipfel, bei düsterem Dämmerlicht ebenso wie auf der hell beleuchteten Bühne hören kann.


    Weiter werden wieder die Kindertanzgruppen der örtlichen Trachtenvereine ihr Debüt geben. Die Kindertanzgruppe der Kunstschule Klatovy (auf tsch. Taneční obor ZUŠ J. Kličky Klatovy) (unter Führung Frau Lukášková) und die Kindercountrygruppe des Hauses der Kinder Nýrsko (auf tsch. Country tanční kroužek DDM Nýrsko) werden dieses Jahr den Abend bereichern. Auch auf die "Bayerwald Goaßlschnalzerdeandln" und die "Louberga Schuhplattler"  können sich die Zuhörer und Zuschauer wieder freuen.

    Angeboten werden wieder süffiges böhmisches Bier (Gambrinus) und böhmische Spezialitäten!

    Eintritt frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • 70-jähriges Gründungsfest des SC Arrach-Haibühl mit Festzeltbetrieb

    Der SC Arrach-Haibühl feiert vom Freitag, 15.Juli bis Sonntag, 17.Juli 2016 ihr 70-jähriges Gründungsfest.

    Ort: Festplatz bei der Bärwurzerei Drexler in Arrach

    Festprogramm:
    Freitag, 15. Juli 2016
    18 Uhr Standkonzert am Dorfplatz
    18.30 Uhr Einzug der Vereine ins Festzelt
    19 Uhr Festzeltbetrieb mit der Musikkapelle d´Regentaler
    Samstag, 16. Juli 2016
    10 – 18 Uhr Spielbetrieb im Stadion an der Ahornstraße (A-, C- und D-Jugend, Reserve und AH)
    Mit Speisen- und Getränkeverkauf durch den Veranstalter
    19 Uhr Festzeltbetrieb mit Ansprachen und Ehrungen
    Für Stimmung sorgt die Musikkapelle: Bayerwald Sterne
    Sonntag, 17. Juli 2016
    10 Uhr Kirchenbesuch in der Pfarrkirche in Haibühl
    (Messe für die verstorbenen Mitglieder)
    10 - 18 Uhr Spielbetrieb im Stadion an der Ahornstraße
    (E-, F- und B-Jugend und Pokalturnier der 1.Mannschaft mit Hohenwarth, Ottenzell und Lohberg)
    Mit Speisen- und Getränkeverkauf durch den Veranstalter
    15 Uhr Festzeltbetrieb mit Kaffee und Kuchen
    Seniorennachmittag mit Auftritt der Trachtlerjugend
    Für musikalische Unterhaltung sorgt Heinerl Schmidberger
    19 Uhr Festzeltbetrieb mit der Gruppe „Arberwald Casanovas“
    20 Uhr Siegerehrung des Pokalturniers im Festzelt
    21.30 Uhr Ziehung der Gewinner der Tombola

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch

    Telefon: +49 9943 / 3482
  • Faschingsball des Trachtenvereins "d'Riedlstoana"


    Freuen Sie sich auf beste musikalische Unterhaltung!

    Barbetrieb!

    Heimfahrservice!

    Einlass ab 19:00 Uhr! Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 6,-- €

    Telefon: +49 9943 / 902626
  • Faschingsball der FFW Arrach beim Wirt in Arrach

    Masken erwünscht!!!
     

    Beste musikalische Unterhaltung

    Barbetrieb!

    Telefon: +49 9943 / 8832
  • Faschingsball des ASV Arrach "Brettlrutscherball"


    Beste musikalische Unterhaltung mit dem Original Bayerwald Quintett!

    Barbetrieb!

    Masken erwünscht!!!

    Telefon: +49 9943 / 903664
  • Faschingsball des SC Arrach-Haibühl im Gasthaus Aschenbrenner

    Beste musikalische Unterhaltung mit "d'Regentaler"!

    Masken erwünscht!

    Barbetrieb!


    Telefon: +49 9943 / 3482
  • Museumsfest im Museumswirtshaus beim "Drexler Hof" in Arrach

    Ab 10 Uhr musikalische Unterhaltung mit den "Mikados"
    Handwerkskunstaustellung, leckere hausgebackene Torten und Kuchen, Eis u.v.m. erwartet die Besucher.



    Telefon: +49 9943 / 902994
  • Hüttenabend im Museumswirtshaus in Arrach


    Tischreservierung erbeten unter Tel. Nr. 09943/902994!

    Telefon: +49 9943 / 902994
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!


    Weitere Informationen:



    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.



    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 



    Termine:

    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 



    und zusätzlich:



    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 20:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr

    (Donnerstag mit Aufpreis!)



    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:



    Pferdeschlitten und -kutschfahrten:



    - Arrach:

    Jürgen Meindl,

    Ahornstr. 5,

    Tel. 09943/943577 fährt (Dez. bis April) am Mittwoch um 11:00 Uhr und (Dez. bis März) am Donnerstag um 20:00 Uhr



    - Ottenzell:

    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24,

    Tel. 09943/1465 fährt (Dez. bis März) am Freitag um 14:00 Uhr und (Dez. bis April) am Samstag um 18:00 Uhr



    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 943577
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!


    Weitere Informationen:



    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.



    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 



    Termine:

    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 



    und zusätzlich:



    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 20:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr

    (Donnerstag mit Aufpreis!)



    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:



    Pferdeschlitten und -kutschfahrten:



    - Arrach:

    Jürgen Meindl,

    Ahornstr. 5,

    Tel. 09943/943577 fährt (Dez. bis April) am Mittwoch um 11:00 Uhr und (Dez. bis März) am Donnerstag um 20:00 Uhr



    - Ottenzell:

    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24,

    Tel. 09943/1465 fährt (Dez. bis März) am Freitag um 14:00 Uhr und (Dez. bis April) am Samstag um 18:00 Uhr



    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • Neu: Motorrad-Bayerwald-Rundfahrt mit Besuch im Zweiradmuseum


    Gemütliche, hauptsächlich auf Nebenstraßen druchgeführte, Rundfahrt mit vielen Informationen über den oberen Bayerischen Wald. 



    Keine HEKTIK - keine STAUS - genau unsere Heimat ...



    Kosten: je Motorrad 10,-- € (ínklusive Museumseintritt!)



    Treffpunkt: ist jeweils um 10 Uhr am Parkplatz Seepark.



    Anmeldung: bis spätestens einen Tag vorher in der Tourist-Info Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Streifzug durch die NATUR-ART-PARKS-ARRACH ...

    Gestartet wird am Parkplatz "Seepark”, dort überquert man die Staatsstraße, die aufgrund
    dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer
    “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird dadurch
    sicherer.
    Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad.
    Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhält man vom Führer
    und im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal.
    Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dort erfährt man
    interessante Informationen zum betriebseigenen Sägewerk Kleß, zu den mit Wasserkraft
    betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen. Außerdem können Sie das
    alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.
    Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben
    wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo man bei der Herstellung von
    Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen kann. Nur wenige Meter entfernt,
    in der “Bio-Bäckerei Drexler”, erfährt man, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot
    zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten
    Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Neu ist dabei das
    “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an
    “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher
    ans Tageslicht brachten.
    In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das
    “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich nebenan geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Hier wird eine kleine Rast eingelegt und ein paar der köstlichen Schmankerl probiert.
    Es wäre sicher schade, wenn Tour hier bereits beenden würde. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung
    an der Staatsstraße kommt man nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die
    Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Alsbald endet unsere interessante
    Führung durch den Klima-Terrain-Weg der Natur-Art-Parks Arrach.

    Besonders schön und einzigartig sind die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad, die aus einer
    Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas von der Fa. Weinfurtner aus Arnbruck geschaffen worden sind. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.
    Des Weiteren ist geplant, dass der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage
    für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.

    Treffpunkt: 09:00 Uhr beim Seepark-Parkplatz
    Dauer: ca. 2 Std.
    Termine: Mai bis Oktober jeweils freitags
    Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!
    Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg)
    (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) - Kinder frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Sonnenerwachen" ... geführte Sonnenaufgangswanderung mit Frühstück - ein Erlebnis der besondern Art ...

    Man beginnt, ausgerüstet mit einer Stirn- oder Taschenlampe,
    mit dem Aufstieg über den A10 zum großen Riedelstein.
    Der Weg zum großen Riedelstein (1.132m) ist etwas mühsam.
    Nach ca. 1 1/2 Stunden erreicht man den Gipfel.
    Dort macht man es sich gemütlich und wartet auf das „Tagerwachen“.
    Man bestaunt das einmalige Farbenspiel, spürt das warme Gelb
    auf der Haut und genießt das schöne Panorama in die
    umliegenden Täler. Langsam setzt man die Wanderung wieder
    fort und folgt dem Kamm über Rauchröhren (1.042m),
    Steinbühler Gesenke (1.044m) Richtung Mittagsstein (1.034m).
    Man befindet sich nun auf einem Teilstück des neuen
    Prädikatswanderweges “GOLDSTEIG” und des Europäischen
    Fernwanderweges E6.
    In der „Kötztinger Hütte“ wartet schon ein reichhaltiges, leckeres
    Frühstück für die Frühaufsteher.
    Der Rückweg erfolgt über A6 und weiter über die Forststraße.
    Der Abstieg über den A9 führt wieder zum idyllisch
    gelegenen Berggasthof Eschlsaign - unserem Ausgangspunkt.
    Eine der wohl eindrucksvollsten Wanderungen ist hier zu Ende
    und wird sicher allen lange in Erinnerung bleiben.
     
    Gesamtkilometer: ca. 8,6 km

    Die Uhrzeit für den Start der Tour wird jeweils zusätzlich per Plakataushang und Presse bekanntgegeben, da der Sonnenaufgang je nach Monat zu unterschiedlichen Zeiten ist.

    Für die Wanderung ist gutes Wetter Voraussetzung, daher findet diese leider nur bei guter Witterung statt!
    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich auch nach der Kondition der Teilnehmer.

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und
    ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer
    eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Treffpunkt: Parkplatz beim Berggasthof Eschlsaign
    Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach, Lam und Lohberg)
    Kosten für Frühstück pro Person 8,-- €! (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen
    13,-- € f. Erw., Kinder 8,-- € f. Ki. inkl.Teilnahme und Frühstück)!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Spiel und Spaß auf der "Spielwiese"


    Dann kommt doch Montag's auf unsere Spielwiese!



    Auf der kleinen Parkanlage vor der Tourist-Info könnt Ihr Euch an verschiedenen Spielstationen, wie z.B. Stelzen gehen, Ringe werfen, Seilhüpfen, Gummi-Twist,uvm. nach Lust und Laune austoben!



    Nur bei schönem Wetter, da die Spielwiese im Freien aufgebaut wird!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Was ist los im Arracher Moor ... eine Wanderung durch das Arracher Moor für die ganze Familie mit Moorquiz


    Termine:

    wöchtentlich donnerstags von Mai bis Oktober 



    Unser Tipp für Kids: Die Moorführer teilen bei Beginn der Führung ein Moorquiz an die Kinder aus, nun heißt es nur noch gut aufpassen! In der TI-Arrach wartet für jeden Teilnehmer ein schöner Preis!



     Was ist eigentlich ein Moor?

    Moore bestehen aus Torf. Bei Wasserüberschuss im Boden siedeln sich Torfmoose an. Diese wachsen stetig nach oben während die unteren Teile absterben und als “Torf” konserviert werden. Im Arracher Moor wurden Torfmächtigkeiten von über 5,6 m festgestellt. Da das Torfwachstum im Schnitt nur 1 mm pro Jahr beträgt, ist das Moor dort also mindestens 5600 Jahre alt.



    Warum ist das Arracher Moor geschützt?

    Moore sind empfindlich! Durch Entwässerung oder Zufuhr von Nährstoffen wandeln sich Moore schnell in andere weniger bedeutsame Lebensraumtypen um. Im Arracher Moor leben Tiere und Pflanzen die es nur hier gibt. Deshalb wurde das Moor als Naturschutzgebiet und als Europäisches Naturerbe (Natura 2000 - FFH-Gebiet) streng geschützt. Durch den Schutz muss der Mensch bestimmte das Moor schädigende Eingriffe unterlassen.



    Ist das Arracher Moor einzigartig?

    Ja. Weltweit gibt es so ein Moor nur hier. Moore sind wie Individuen. Aufgrund der Lage, des Klimas, der Geologie und der Nutzungsgeschichte ist die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten im Arracher Moor einzigartig. Es handelt sich um eines der letzten noch “lebenden” weil wachsenden Moore Nordbayerns.



    Ein starker Moortyp!

    Eigentlich dürfte es das Arracher Moor gar nicht geben, da sich Moore erst ab einer Niederschlagsmenge von 1200 mm/Jahr bilden können. Die Tallage lässt aber nur etwa 900 mm zu. Das Arracher Moor verdankt seine Entstehung einer Mischung aus Tallagenmoor (durch Überschwemmungen des Weißen Regens) und Hangquellmoor.



    Zudem gibt es noch viele interessante Exkursionen die vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald angeboten werden:

    z.B. Führungen und Exkursionen im Bereich des Kleinen Arbersees, auf dem Holzweg in Lambach und mehreren anderen Stationen statt.

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Durch den Klosterrotter Wald zu den Einödenhöfen" - geführte Wanderung

    Gestartet wird beim Bahnhof Arrach. Der  Wanderweg Ar1 führt zum Ecker Sattel (842m).
    Ab hier durchwandert man den Klosterrotterwald, über Ar1, bzw.La6 führt der Weg weiter zum
    ersten Einödhof „Vorderöd“. Die „Vorderöd liegt auf einem gerodeten Hochplateau. Der am Nordhang
    des Ödriegels gelegene Waldbauernhof hat eine reiche Geschichte und liegt an den Ausläufern
    des Kloster Rotter-Waldes. Nun geht es weiter zum sehr schön gelegenen Veitbauernhof in „Hinteröd“.
    Die meisten Waldbauern-Einödhöfe werden bewirtschaftet. In einem Hof wird zur Rast eine Einkehr
    gehalten und man kann sich eine kräftige Brotzeit, oder ein anderes kulinarisches Schmankerl
    schmecken lassen.  Es wird auch dort über die weiteren Einödhöfe und deren Geschichten berichtet.
    Der Waldbauern-Einödhof „Vorderwaldeck“ ist über 500 Jahre alt, seine Eigenständigkeit als
    Einöde wird 1443 erwähnt. Während der Hussitteneinfälle wurden die Siedlungen des
    Lamer Tales vernichtet. Auch der Hof in Vorderwaldeck wurde dem Erdboden gleichgemacht.
    1899 brannte der Waldbauernhof völlig nieder. Zum Hof gehört ebenfalls eine Kapelle.
    „Hinterwaldeck“, „Der Waldeckerhof“, im Volksmund kurz “Woideck” genannt, ist der Waldbauernhof
    des heute noch bestehenden Geschlechts Frisch. Seine früheren Besitzer waren Lohberger Glasherren,
    die in den Adelsstand erhoben waren.
    Der Abstieg erfolgt über den den letzten Einödhof „Trailling“.
    Der Waldbauernhof am Trailling ist über 600 Jahre alt, erste in Pergament gehaltene Schriften
    erwähnen ihn 1341. Ein Klosterbruder soll sich in die Einsamkeit zurückgezogen und mit der
    Rodungsarbeit auf dem Trailling  begonnen haben.
    Westlich des Traillinghofes befinden sich noch heute Mauerreste die auf die sogenannte
    Traillingsklause schließen lassen. Zum Hof gehört eine im Jahr 1721 im Bauernbarock erbaute Kapelle,
    diese ist sehr sehenswert. Über das „Dachs‘n Platzl, wie im Volksmund genannt, erfolgt der Heimweg
    nach Arrach.

    Neu: Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind im VLC-Bereich (auch Wanderbus!) mit
    der neuen „Lamer Winkel-Gästekarte“ frei. 


    ca. 13 km, 500-842 m, leicht zu begehen, Treffpunkt: Bahnhof Arrach

    Anmeldung dringend 1 Tag vorher in der TI-Arrach, Lam oder Lohberg erforderlich!

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Auf den Spuren des Räuber Heigl ...." Geführte Tageswanderung

    Mit dem Bus fahren wir bis nach Schönbuchen. Von hier geht es, stetig ansteigend,
    durch den Reutenwald nach Reitenberg. Wir befinden uns auf dem neuen
    Prädikatswanderweg „GOLDSTEIG“ und dem E6 (europäischer Fernwanderweg
    Ostsee-Adria). Bald erreichen wir auf etwas felsigen Wegen die „Räuber-Heigl-Höhle“.
    Dort hauste vor vielen Jahren der Sozialrebell, Volksheld und Räuber Michael Heigl,
    oder auch „Höhlenmensch vom Kaitersberg“ genannt.
    Da Heigl vor allem reiche Bauern und Geistliche beraubte, erfreute er sich in
    den ärmeren Volksschichten großer Sympathie und breiter Unterstützung.
    Wir wandern weiter bis zum Kreuzfelsen (999m) auf dem wir das herrliche
    Panorama über das Regen- und Zellertal, Hohen-Bogen, Osser, Riedelstein, Arber
    bis hin zum Vorwald mit Hirschenstein und Pröller genießen dürfen.
    Dem Kamm folgend erreichen wir etwa um 13.00 Uhr die Kötztinger Hütte, wo
    das wohlverdiente Mittagessen wartet. Nach ausgiebiger Rast begehen wir nun die
    wohl schönste Wanderstrecke des Bayerischen Waldes, das Steinbühler Gesenke.
    Weiter folgen wir dem Pfad Richtung „Rauchröhren“. Wir durchqueren diese wilden
    Felsgebilde, und wandern weiter zum Gr. Riedelstein (1134m). Auf dem Gr. Riedelstein
    bewundern wir das Naturdenkmal „Waldschmidt“, welches als Andenken an den
    gleichnamigen Dichter Waldschmidt errichtet worden ist. Wir genießen noch einmal
    einen herrlichen Ausblick in die Wälder und Täler des Lamer Winkel bevor wir
    über den Wanderweg Ar10 Eschlsaign erreichen.
    Dort können wir noch eine wohlverdiente Rast einlegen, bevor der Abstieg über die
    Kuhheide nach Arrach erfolgt.

    Neu: Alle Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im VLC-Bereich (auch Wanderbus!)
    sind mit der neuen „Lamer Winkel-Gästekarte“ frei! . 

    14 km, 480-1134 m

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "GOLDSTEIG-Schnupper-TOUR" - DIE Erlebnistour im Bayerischen Wald ...

    Weitere Informationen:

    Zunächst erreichen wir auf Wiesen- und Waldwegen, teils auf fast ebener
    Strecke nur zum Schluss stetig ansteigend, die idyllisch im Wald eingebettete
    „Simmereinöd“. Steiler werdend geht es weiter über die Hullereben zum Kamm des Kaitersberges.
    Hier wenden wir uns nach rechts und erreichen nach kurzer Zeit die
    Kötztinger Hütte, wo wir unsere Mittagsrast halten. Zurück geht es dann
    durch die Felsen des Steinbühler Gesenkes über die Rauchröhren (1042m)
    zum Großen Riedlstein (1132m) mit dem Waldschmidt-Denkmal, wo wir noch
    einmal eine kleine Pause einlegen.
    Dieses Teilstück des neuen Prädikatswanderweges „GOLDSTEIG“
    und des E6 (europäischer-Fernwanderweg Ostsee -Adria) gehört zu
    den reizvollsten Wanderstrecken im gesamten Bayerischen Wald.
    Der Abstieg erfolgt über den Ecker Sattel (850m) und Schwabenloch nach Arrach.

    Neu: Alle Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im VLC-Bereich
    (auch Wanderbus!) sind mit der neuen „Lamer Winkel-Gästekarte“ frei!

    17 km, 500-1134 m

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Anmeldung unbedingt 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Zu den Türmen am "Hohenbogen" - geführte Tageswanderung

    Weitere Informationen:

    Mit dem Zug wird um 9:10 Uhr ab Arrach Bahnhof gestartet. Die kurze
    Bahnfahrt endet bei Watzlsteg am Weißen Regen um 9:19 Uhr.
    Von da geht es stetig aufwärts zum Seelbrunnen. Wir befinden uns
    auf einem Teilstück des Jakobsweges, des neuen Prädikatsweges
    „GOLDSTEIG“ und E6 (europäischer Fernwanderweg Ostsee-Adria).
    Am Seelbrunnen münden wir in den Wanderweg R11 und folgen dem
    Weg bis zu den ehemaligen Nato-Türmen auf dem Hohenbogen-Kamm.
    Nach einer weiteren halben Stunde führt der Weg zum „Haus Schönblick“.
    Dort wird Mittagsrast eingelegt und der herrliche Ausblick nach Osten,
    weit nach Böhmen hinein genossen. Der Rückweg erfolgt über Höllhöhe
    nach Kolmstein. Das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl Kolmstein ist
    beliebtes Ziel zahlreicher Pilgerer des „Wolfgangsweges“, der hier Station
    macht. Am Kolmsteiner Hof besteht die Möglichkeit für eine kleine
    Kaffeepause, bevor man über Haibühl wieder nach Arrach zurückkehrt.

    Neu: Alle Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind im VLC-Bereich
    (auch Wanderbus!) mit der neuen „Lamer Winkel Gästekarte“ frei!

    18 km, 403-1055 m,
    Gehzeit: ca. 6 Stunden

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • „Auf dem Gläsernen Steig zum romantischen Kleinen Arbersee“ ... geführte Tageswanderung

    Weitere Informationen:

    Zunächst fahren wir mit dem Zug nach Lam. Weiter geht es mit dem Bus zum Brennespass
    (1030m). Wir begeben uns auf die Spuren der Glasmacher, und folgen einem Teilstück
    des „Gläsernen Steiges“ über Mooshütte, Sommerau, Oberlohberg, Eggersberg, Silbersbach
    bis Berghäusl.
    Wir starten am Brennespass und hier beginnt die Wanderung über die Mooshütte. Hier
    genießen wir das herrliche Panorama über den gesamten Lamer Winkel bis hin zum Hohenbogen
    und Kaitersberg. Bald erreichen wir den idyllisch gelegenen „Kleinen Arbersee“, einer
    Gletscherauswaschung aus der Eiszeit. Wir umrunden auf einem gut begehbaren Steig
    den romantisch, sanft ruhenden See mit seinen schwimmenden Inseln und können
    dann im „Seehäusl“ die erste Rast einlegen.
    Weiter geht es durch den geheimnisvollen Plenterwald, am Sollerbach-Wasserfall vorbei,
    nach Sommerau. Wir befinden uns nun zugleich auf den Wanderwegen L3, dem
    Goldsteig-Zubringerweg und dem E6, (europäischer Fernwanderweg Ostsee-Adria).
    Beim Weitermarsch haben wir am Perlesbach Gelegenheit zum Kneippen
    (evtl. kleines Handtuch mitnehmen). Weiter führt uns der „Gläserne Steig“ nach Oberlohberg.
    Hier könnte man einen kleinen Abstecher in die Glashütte „Alte Kirche“ machen.
    Zur Stärkung kann man in der dortigen „Glasschänke“ Einkehr halten.
    Wir machen uns wieder auf den Weg und wandern weiter über Eggersberg nach Silbersbach
    mit seinem Wildgehege. Bald erreichen wir die letzte Station auf unserer Wanderung am
    „Gläsernen Steig“, das Berghäusl. Dort befindet sich das Ausflugscafè „Sahneberg“. Köstliche
    Sahnetorten und Kuchen laden dort zum Schlemmen ein.
    Es folgt der Abstieg nach Lam, dort fahren wir mit dem Bus zurück nach Arrach.
    Wer möchte, kann bereits ab Oberlohberg mit dem Bus/Bahn nach Arrach zurückfahren.

    Die Wanderung führt größtenteils bergab, erfordert aber dennoch einige Kondition.

    Neu: Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmittel im VLC-Bereich (auch Wanderbus!) sind
    mit der neuen „Lamer Winkel Gästekarte frei!) 

    11km, 480-1.030m, leicht begehbar, keine Verpflegung nötig!

    Anmeldung bis spätestens einen Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • „Übers rote Kreuz zum Osser ... " geführte Tageswanderung

    Weitere Informationen:

    Unsere anspruchsvolle Wanderung startet beim Bahnhof Arrach. Wir fahren mit dem Wanderbus
    nach Absetz (725m). Hier folgen wir der Wandermarkierung Nk25. Dieser romantische, kleine Pfad
    führt uns bergauf, bergab, und teilweise über bizarre Felsgebilde hinweg, ehe wir unser
    nächstes Ziel, das imposante „Rote Kreuz“ erreichen.
    Kurz nach dem rot lackiertem Kreuz wechseln wir auf die Markierung NK24, welcher wir bis zum
    Zwieseleck (1045m) folgen. Es folgt ein längeres Wegstück bevor wir das Zwieseleck erreichen
    und genießen dort die herrliche Aussicht zum Osser und Arber.
    Bald erreichen wir die Staatsgrenze zu Tschechien. Wir überqueren die Brandwiese und folgen dem
    Grenzverlauf des Kamm‘s vom Osser. Dieser ist nicht nur Grenzlinie aus althergebrachter
    Zeit, sondern auch europäische Hauptwasserscheide. Die böhmischen Wasser fließen in
    die Úhlava und letztlich in die Nordsee und auf der bayerischen Seite nimmt der Weiße Regen
    das Wasser auf welches dann mit Regen und Donau ins Schwarze Meer fließt. Einige
    Windwurfflächen bieten immer wieder weite Ausblicke. Leider werden die Wunden die Sturm Kyrill
    im Januar 2007 in den Wald geschlagen hat, noch viele Jahre brauchen, ehe sie verheilt sind.
    Auf dem Weg zum Jägerhübel (1102m), auch Weißer Riegel genannt, wechselt auffällig das Gestein.
    War es bisher der helle Orthogneis, treffen wir hier den grauen Glimmerschiefer.
    Nach weiteren 4 km ersteigen wir den Gr. Osser (1293m) Jetzt haben wir uns, eine ausgiebige Rast
    im Osser-Schutzhaus verdient. Weit reicht hier der Blick vom Gipfel hinüber zur Kette der acht
    Tausender, dem Kamm vom Kaitersberg bis zum Arber, ins Böhmische und an klaren Tagen
    sogar bis Pilsen und manchmal sogar bis zum Erzgebirge. Frisch gestärkt machen wir noch einen
    kleinen Abstecher, vorbei an der Künischen Kapelle, zum Gipfel des Kl. Ossers. Über die
    Osserwiese treten wir den Abstieg zum Osserparkplatz „Sattel“ und Wallfahrtskircherl
    „Maria Hilf“ nach Lam an.

    Die Rückfahrt von Lam erfolgt wahlweise mit dem Bus um 16:00 Uhr ab Marktplatz oder
    um 17:00 Uhr mit dem Zug ab Bahnhof.

    Neu: Alle Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind im VLC Bereich (auch Wanderbus!)
    mit der neuen „Lamer Winkel Gästekarte“ frei!

    Anmeldung dringend 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Gipfelstürmertour über die Acht Tausender" - ein Schmankerl für jeden Wanderfreund

    Weitere Informationen:

    Zunächst fahren wir mit dem Zug bis nach Lam, dort steigen wir in den Bus um und
    fahren bis zum Brennespaß (1030m). Von hier ersteigen wir den Großen Arber
    (1456m) mit seinem herrlichen Rundblick.
    Nach kurzer Verschnaufpause geht es weiter über den Arberkammweg mit Kleinem
    Arber (1384m), Enzian (1285m),Heugstatt (1261m), über den Reischflecksattel
    (1139m) zum Schwarzeck (1238m).
    Kurz hinter dem Schwarzeck passieren wir ein altes Bergwerk, das höchstgelegene
    Deutschlands, und kommen zum Waldwiesmarterl (1139m).
    Dann geht es weiter über Ödriegel (1156m) und Mühlriegel (1080m) zum Eck (843m).
    Hier können wir eine wohlverdiente Rast einlegen.
    Danach fahren wir mit dem Wanderbus zurück nach Arrach, falls dieser schon im Einsatz ist, ansonsten
    erfolgt der Abstieg vom Eck nach Arrach zu Fuß.

    Dieses Teilstück des neuen Prädikatswanderweg “Goldsteig” gehört zu den
    reizvollsten Wanderstrecken im gesamten Bayerischen Wald.

    Neu: Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VLC-Bereich (auch Wanderbus!)
    sind mit der neuen „Lamer Winkel Gästekarte“ frei! 

    17 (bzw.22) km, 500/843-1456 m, Rucksackverpflegung ist notwendig!

    Anmeldung bis 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • „2 Täler - 5 Gipfel“ ... vom Zellertal ins Tal des Lamer Winkels

    Weitere Informationen:

    Diese mittelschwere Wandertour beginnt am Bahnhof Arrach. Wir fahren um 9:22 Uhr mit dem
    Wanderbus nach Arnbruck. In Arnbruck befindet sich übrigens eine der größten und modernsten
    Glashütten das „Glasdorf Weinfurtner“. Ab Arnbruck führt uns der Weg entlang des
    „Zellertal Skulpturen Radweges“ zur „Poschinger Hütte“. Von hier geht es stetig bergauf
    nach Schareben (1019m). Im urig gemütlichen Berggasthaus Schareben halten
    wir Mittagsrast und lassen uns eine deftige Brotzeit schmecken. Frisch gestärkt machen wir
    uns wieder auf den Weg und erreichen nach einiger Zeit den „Reischflecksattel“ (1140m).
    Auf dem Reischflecksattel angelangt, bietet sich den Wanderern ein schöner Blick
    in die beiden benachbarten Täler, dem Lamer Winkel im Norden, und dem Zellertal im Süden.
    Nach den beiden anderen Richtungen erschließen sich zwei beeindruckende Bergrücken,
    westlich der des Kaitersberges, mit einer der schönsten Wanderstrecken des Bayerischen
    Waldes, und östlich der gewaltige Arberkamm. Wir befinden uns nun auf dem
    neuen Prädikatswanderweg „GOLDSTEIG“ und dem E6 (europäischer Fernwanderweg
    Ostsee-Adria). Wir folgen dem Kamm und erreichen nach leichtem Aufstieg den Gipfel
    des „Schwarzecks“ (1238m). Kurz hinter dem Schwarzeck passieren wir ein altes
    Bergwerk, das höchstgelegene Deutschlands, und kommen zum Waldwiesmarterl (1139m).
    Über die Gipfel des Ödriegels (1156m) und Mühlriegels (1080m) erreichen wir den Ecker Sattel.
    Hier haben wir noch einmal die Möglichkeit für eine gemütliche Einkehr bevor der Rückweg
    über Schwabenloch auf dem Ar1 nach Arrach angetreten
    wird.
    Es besteht auch die Möglichkeit mit dem Wanderbus ab Ecker Sattel nach Arrach
    zurück zu fahren.

    Neu: Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VLC Bereich (auch Wanderbus!) mit der
    neuen „Arracher VLC-Gästekarte“ frei!


    Gesamtkilometer: ca. 24 km; 490-1.293 m

    Anmeldung dringend 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!

    Bitte beachten!!!
    Die Dauer der Wanderung richtet sich nach der Kondition der Teilnehmer, daher kann die angegebene Endzeit variieren!

    Lieber Wandersfreund!
    Bitte achten Sie darauf gutes Schuhwerk und funktionelle Kleidung zu tragen und ausreichend Getränke (evtl isotonisch) mitzubringen. Es wird ebenfalls angeraten immer eine kleine Brotzeit mitzunehmen!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Naturparkführung - Naturdetektive unterwegs an der Reitbachaue

    Was verbirgt sich in den kleinen Steinröllchen? Warum schwimmt der Rückenschwimmer auf dem Rücken? Ausgerüstet mit Kescher und Becherlupe versuchen wir diese Fragen zu lösen.

    Anmeldung: Tourist-Info Arrach 09943/1035

  • Gedenkgottesdienst und Kirchweih bei der Kötztinger Hütte

    Der Gottesdienst findet um 10.00 Uhr statt

  • Woid-Disco auf dem Veitbauernhof

    - zwei Barbetriebe
    - Flaschenausschank
    - Swimmingpool
    - Lagerfeuerromantik


  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Die Führungen am Samstag finden in Kombination mit der Wanderung "Ödzauber erleben" statt. Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)
    Telefon: +49 9943 / 1035
  • 11. Musikantentreffen am traditionellen Einödkirta

  • Patrozinium Kapelle Trailling

  • Frühlingfest der Volksmusik

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