Verbindungsweg Süd-Nord Goldsteig Nr. 28A Pröller Gipfel – Viechtach – Eck / Arnbruck

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Startort

ViechtachViechtach

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientauglich
  • Panorama
  • Länge: 30.11 km
  • Dauer: 10:30 h
  • Höchster Punkt: 1044 m
  • Tiefster Punkt: 402 m
  • Höhenmeter: 1036 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Verbindungsweg Goldsteig vom Pröller zum Arber - von Süd nach Nord
Seit Sommer 2012 ermöglicht es eine neue Verbindungsstrecke dem Goldsteig-Wanderer, dass er vom Pröller-Gipfel (Südroute) zum Arber-Gipfel (Nordroute Goldsteig) wandern kann. Vom Pröller geht es über Kollnburg runter nach Viechtach, weiter führt der Weg über Neunußberg nach Ries, Thalersdorf, Arnbruck / Höbing und dann rauf zum Ecker Sattel. Der Wanderer hat nun die Möglichkeit entweder zum Großen Arber oder gen Nord-Westen über den Kaitersberg in Richtung Furth im Wald weiter zu wandern.
 

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Höhenprofil

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Höhenprofil Verbindungsweg Süd-Nord Goldsteig Nr. 28A Pröller Gipfel - Viechtach - Eck / Arnbruck

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Events in der Umgebung

  • "Bunter Sommer 2016" ... BAYERISCH-BÖHMISCHER ABEND den "Regensburger Wirtshausmusikanten", örtlichen und tschechischen Kindertanzgrupen, den "Bayerwald Goaßlschnalzer Deandln" und den "Louburga Schuhplattlern"

    Zu einem bayerisch-böhmischen Abend möchte der Arbeitskreis Seepark die Besucher auch beim Bunten Sommer 2016 begeistern.

    Die "Regensburger Wirtshausmusikanten"
    Die Wiege der „Regensburger Wirtshausmusikanten“ stand am Keilberg im Regensburger Land. Dort hatten sich vor etlichen Jahren junge Musikanten der dortigen Blaskapelle zu einer Volksmusikgruppe zusammengetan. Bald gesellten sich weitere gleich Gesinnte aus dem Regensburger Umland sowie der Chamer Volksmusiksammler Sepp Roider zu dieser fidelen Truppe. Aus seinem Archiv stammen auch die zahlreichen Ländler-, Dreher- und Rheinländermelodien, die verzwickten Zwiefachen und Figurentänze, aber auch die lustigen Couplets, Wirtshausgsangln und Gaudistückln der Kapelle, die er von alten Musikantenoriginalen im Landkreis Cham und darüber hinaus, insbesondere auch im Lamer und Lohberger Winkel, aufgezeichnet hat. Wie einst die alten Musikkapellen spielen und singen die fünf Vollblutmusikanten mit Es-Klarinette, Flügelhorn, Harmonika, Nachschlaghorn und Tuba einfach frisch drauf los, ohne Strom und ohne Noten. So wurden die „Regensburger Wirtshausmusikanten“ mit ihrem mitreißenden Musizierstil bald zu einem Markenzeichen für urwüchsige Wirtshausmusik, die man auf dem Tanzboden genauso wie in der engen Wirtsstube, im Biergarten zwischen Bierbänken oder auf dem Berggipfel, bei düsterem Dämmerlicht ebenso wie auf der hell beleuchteten Bühne hören kann.


    Weiter werden wieder die Kindertanzgruppen der örtlichen Trachtenvereine ihr Debüt geben. Die Kindertanzgruppe der Kunstschule Klatovy (auf tsch. Taneční obor ZUŠ J. Kličky Klatovy) (unter Führung Frau Lukášková) und die Kindercountrygruppe des Hauses der Kinder Nýrsko (auf tsch. Country tanční kroužek DDM Nýrsko) werden dieses Jahr den Abend bereichern. Auch auf die "Bayerwald Goaßlschnalzerdeandln" und die "Louberga Schuhplattler"  können sich die Zuhörer und Zuschauer wieder freuen.

    Angeboten werden wieder süffiges böhmisches Bier (Gambrinus) und böhmische Spezialitäten!

    Eintritt frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Hallenfest der FFW Arrach beim Gerätehaus in Arrach

    Die Veranstaltung wir musikalisch umrahmt.

    Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!



    Telefon: +49 9943 / 8832
  • Inline-Rennen des ASV Arrach in der Dorfmitte in Arrach

    Die Veranstaltung findet auf der Gemeindestraße bei der Bärwurzerei Drexler statt.
    Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

    Alternativtermin: 24.7.2016!!!!



    Telefon: +49 9943 / 903664
  • "s'Riedlstoana-Fest" beim Dorfplatz in Arrach


    Bereits längst zur Tradition geworden ist das "Riedlstoana-Fest".

    Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt.

    Telefon: +49 9943 / 902626
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!


    Weitere Informationen:



    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.



    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 



    Termine:

    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 



    und zusätzlich:



    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 20:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr

    (Donnerstag mit Aufpreis!)



    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:



    Pferdeschlitten und -kutschfahrten:



    - Arrach:

    Jürgen Meindl,

    Ahornstr. 5,

    Tel. 09943/943577 fährt (Dez. bis April) am Mittwoch um 11:00 Uhr und (Dez. bis März) am Donnerstag um 20:00 Uhr



    - Ottenzell:

    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24,

    Tel. 09943/1465 fährt (Dez. bis März) am Freitag um 14:00 Uhr und (Dez. bis April) am Samstag um 18:00 Uhr



    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 943577
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!


    Weitere Informationen:



    Genießen Sie, warm eingehüllt in eine Decke, eine romantische Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die verträumte Arracher Winterlandschaft.



    Die Fahrt dauert rund 1 Stunde. 



    Termine:

    von Dezember bis April jeweils wöchentlich mittwochs um 11 Uhr, & samstags um 18:00 Uhr (Samstag mit Einkehrmöglichkeit!) 



    und zusätzlich:



    von Dezember bis März jeweils wöchentlich donnerstags um 20:00 Uhr & freitags um 14:00 Uhr

    (Donnerstag mit Aufpreis!)



    Gerne können Sie sich auch direkt mit den genannten Anbietern in Verbindung setzen, und einen Termin für Ihre Kutschen- oder Schlittenfahrt vereinbaren:



    Pferdeschlitten und -kutschfahrten:



    - Arrach:

    Jürgen Meindl,

    Ahornstr. 5,

    Tel. 09943/943577 fährt (Dez. bis April) am Mittwoch um 11:00 Uhr und (Dez. bis März) am Donnerstag um 20:00 Uhr



    - Ottenzell:

    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24,

    Tel. 09943/1465 fährt (Dez. bis März) am Freitag um 14:00 Uhr und (Dez. bis April) am Samstag um 18:00 Uhr



    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • Neu: Motorrad-Bayerwald-Rundfahrt mit Besuch im Zweiradmuseum


    Gemütliche, hauptsächlich auf Nebenstraßen druchgeführte, Rundfahrt mit vielen Informationen über den oberen Bayerischen Wald. 



    Keine HEKTIK - keine STAUS - genau unsere Heimat ...



    Kosten: je Motorrad 10,-- € (ínklusive Museumseintritt!)



    Treffpunkt: ist jeweils um 10 Uhr am Parkplatz Seepark.



    Anmeldung: bis spätestens einen Tag vorher in der Tourist-Info Arrach erforderlich!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Streifzug durch die NATUR-ART-PARKS-ARRACH ...

    Gestartet wird am Parkplatz "Seepark”, dort überquert man die Staatsstraße, die aufgrund
    dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer
    “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird dadurch
    sicherer.
    Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad.
    Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhält man vom Führer
    und im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal.
    Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dort erfährt man
    interessante Informationen zum betriebseigenen Sägewerk Kleß, zu den mit Wasserkraft
    betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen. Außerdem können Sie das
    alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.
    Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben
    wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo man bei der Herstellung von
    Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen kann. Nur wenige Meter entfernt,
    in der “Bio-Bäckerei Drexler”, erfährt man, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot
    zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten
    Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Neu ist dabei das
    “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an
    “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher
    ans Tageslicht brachten.
    In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das
    “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich nebenan geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Hier wird eine kleine Rast eingelegt und ein paar der köstlichen Schmankerl probiert.
    Es wäre sicher schade, wenn Tour hier bereits beenden würde. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung
    an der Staatsstraße kommt man nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die
    Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Alsbald endet unsere interessante
    Führung durch den Klima-Terrain-Weg der Natur-Art-Parks Arrach.

    Besonders schön und einzigartig sind die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad, die aus einer
    Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas von der Fa. Weinfurtner aus Arnbruck geschaffen worden sind. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.
    Des Weiteren ist geplant, dass der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage
    für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.

    Treffpunkt: 09:00 Uhr beim Seepark-Parkplatz
    Dauer: ca. 2 Std.
    Termine: Mai bis Oktober jeweils freitags
    Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!
    Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg)
    (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) - Kinder frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Spiel und Spaß auf der "Spielwiese"


    Dann kommt doch Montag's auf unsere Spielwiese!



    Auf der kleinen Parkanlage vor der Tourist-Info könnt Ihr Euch an verschiedenen Spielstationen, wie z.B. Stelzen gehen, Ringe werfen, Seilhüpfen, Gummi-Twist,uvm. nach Lust und Laune austoben!



    Nur bei schönem Wetter, da die Spielwiese im Freien aufgebaut wird!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Was ist los im Arracher Moor ... eine Wanderung durch das Arracher Moor für die ganze Familie mit Moorquiz


    Termine:

    wöchtentlich donnerstags von Mai bis Oktober 



    Unser Tipp für Kids: Die Moorführer teilen bei Beginn der Führung ein Moorquiz an die Kinder aus, nun heißt es nur noch gut aufpassen! In der TI-Arrach wartet für jeden Teilnehmer ein schöner Preis!



     Was ist eigentlich ein Moor?

    Moore bestehen aus Torf. Bei Wasserüberschuss im Boden siedeln sich Torfmoose an. Diese wachsen stetig nach oben während die unteren Teile absterben und als “Torf” konserviert werden. Im Arracher Moor wurden Torfmächtigkeiten von über 5,6 m festgestellt. Da das Torfwachstum im Schnitt nur 1 mm pro Jahr beträgt, ist das Moor dort also mindestens 5600 Jahre alt.



    Warum ist das Arracher Moor geschützt?

    Moore sind empfindlich! Durch Entwässerung oder Zufuhr von Nährstoffen wandeln sich Moore schnell in andere weniger bedeutsame Lebensraumtypen um. Im Arracher Moor leben Tiere und Pflanzen die es nur hier gibt. Deshalb wurde das Moor als Naturschutzgebiet und als Europäisches Naturerbe (Natura 2000 - FFH-Gebiet) streng geschützt. Durch den Schutz muss der Mensch bestimmte das Moor schädigende Eingriffe unterlassen.



    Ist das Arracher Moor einzigartig?

    Ja. Weltweit gibt es so ein Moor nur hier. Moore sind wie Individuen. Aufgrund der Lage, des Klimas, der Geologie und der Nutzungsgeschichte ist die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten im Arracher Moor einzigartig. Es handelt sich um eines der letzten noch “lebenden” weil wachsenden Moore Nordbayerns.



    Ein starker Moortyp!

    Eigentlich dürfte es das Arracher Moor gar nicht geben, da sich Moore erst ab einer Niederschlagsmenge von 1200 mm/Jahr bilden können. Die Tallage lässt aber nur etwa 900 mm zu. Das Arracher Moor verdankt seine Entstehung einer Mischung aus Tallagenmoor (durch Überschwemmungen des Weißen Regens) und Hangquellmoor.



    Zudem gibt es noch viele interessante Exkursionen die vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald angeboten werden:

    z.B. Führungen und Exkursionen im Bereich des Kleinen Arbersees, auf dem Holzweg in Lambach und mehreren anderen Stationen statt.

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Naturparkführung - Natudetektive unterwegs an der Reitbachaue

    Was verbirgt sich in den kleinen Steinröllchen? Warum schwimmt der Rückenschwimmer auf dem Rücken? Ausgerüstet mit Kescher und Becherlupe versuchen wir diese Fragen zu lösen.

    Anmeldung: Tourist-Info Arrach 09943/1035

  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Die Führungen am Samstag finden in Kombination mit der Wanderung "Ödzauber erleben" statt. Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)
    Telefon: +49 9943 / 1035

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