Zuweg Goldsteig – Nr. 15 Arrach – Kötztinger Hütte

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Startort

ArrachArrach

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Panorama
  • Länge: 6.2 km
  • Dauer: 02:00 h
  • Höchster Punkt: 996 m
  • Tiefster Punkt: 504 m
  • Höhenmeter: 553 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Die Kaitersberg-Kammwanderung - Eine der schönsten Touren im Bayer.Wald auf dem "GOLDSTEIG"

Ausgangspunkt: Tourist-Info Arrach

Zunächst erreichen Sie auf fast ebener Strecke über den Wanderweg den Weiler "Simmereinöd". Dort besteht Gelegenheit zum Kneippen, zur Besichtigung des Naturlehrpfades und zu einer ersten Einkehr. Nach kurzer Rast geht es dann, steiler werdend, über die Hullereben zum Kamm des Kaitersberges. Am GOLDSTEIG angekommen wenden Sie sich nach rechts und erreichen nach kurzer Zeit die Kötztinger Hütte, wo Sie eine Mittagsrast halten können.

Ein Goldsteigwegweiser befindet sich an der Stelle, wo sich der Zuweg mit dem Hauptweg vernetzt. Wenn Sie dem Goldsteig  nach links folgen, gelangen Sie weiter zu den Rauchröhren (1044m) zum Großen Riedlstein (1134m) mit dem Waldschmidt-Denkmal, wo Sie eine weitere kurze Rast einlegen können, bevor Sie Ihren Weg in Richtung Großer Arber fortsetzen. Dieses Teilstück des GOLDSTEIGS und Europa-Fernwanderweges Ostsee-Adria gehört zu den reizvollsten  Wanderstrecken im gesamten Bayerischen Wald. Wenn man eine Rundwanderung machen möchte hat man die Möglichkeit über den Ecker Sattel (850m) und Schwabenloch in den Luftkurort Arrach zurückzukehren.

Tourist-Info Arrach, 09943/1035

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Höhenprofil Zuweg Goldsteig - Nr. 15 Arrach - Kötztinger Hütte

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Tourinfo

Die Verwendung der Daten hat eigenverantwortlich zu erfolgen. Vor dem Start der Tour sind die örtlichen Gegebenheiten wie Pistensperrungen, Lawinensituation und weitere Faktoren zu beachten. Den Anweisungen von Personal vor Ort ist unbedingt Folge zu leisten.

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Events

Events in der Umgebung

  • "Bunter Sommer 2017" ... BAYERISCH-BÖHMISCHER ABEND den "Döferinger Blaskapelle", örtlichen und tschechischen Kindertanzgruppen, den "Bayerwald Goaßlschnalzer Deandln" und den "Louburga Schuhplattlern"

    Zu einem bayerisch-böhmischen Abend möchte der Arbeitskreis Seepark die Besucher auch beim Bunten Sommer 2017 begeistern.

    Die "Döferinger Blaskapelle"
    Die Kapelle gibt es seit mittlerweile mehr als 20 Jahren. Sie ist entstanden aus der Feuerwehr Döfering mit 5-6 Musikanten als FFW-Blaskapelle. Die meisten Auftritte in dieser Zeit waren kleine Feste, Geburtstagsfeiern, Gottesdienste und die Umrahmung von kirchlichen Festen.
    Heute besteht die Blaskapelle Döfering aus 15 Musikantinnen und Musikanten und spielt die unterschiedlichsten Anlässe wie Festumzüge, Feste aller Art, Geburtstage und bei kirchlichen Anlässen. Sie wirkt auch gerne bei Konzerten mit und spielt bei Volkstänzen auf. Die Döferinger spielen Blasmusik aller Art, ihre große Liebe gehört aber zweifellos der Böhmischen Blasmusik, der schönsten Musik überhaupt.

    Weiter werden wieder die Kindertanzgruppen der örtlichen Trachtenvereine ihr Debüt geben.

    Ausserdem die Chodský soubor Mrákov/Chodengruppe aus Mrakov.
    Die Gemeinde Mrákov liegt ca. 5 km südlich von der Choden-Hauptstadt Domažlice. Sie gehört zu den 11 ältesten Chodendörfern in  Böhmen. Die Chodengruppe ist eine Folkloremusik- und -tanzgruppe aus dem benachbarten Chodenland. Der Verein wurde bereits im Jahr 1961 gegründet und seitdem verbreitet er Spaß, Freundschaft und gute Laune durch seine Musikanten, Sänger, Tänzer und Unterhalter. Die Gruppe trägt zu der Bewahrung der Trachtenkultur und Tradition. Die Gruppe bietet Dudelsackmusik dar und hat ca. 30 Mitglieder.
    Dětský chodský soubor Mrákováček/ Kinder-Chodengruppe aus Mrákov "Mrákováček"
    Die Kinderfolkloregruppe Mráček entstand im Jahre 1989. Die Kindergruppe verbreitet die Schönheit  der Trachten, Lieder und Tänze des Chodenlandes. In der Gruppe wirken  Kinder in Alter von 5 bis 15 Jahre.
    Diese werden mit Musik und Tanz den Abend bereichern.

    Auch auf die "Bayerwald Goaßlschnalzerdeandln" und die "Louberga Schuhplattler"  können sich die Zuhörer und Zuschauer wieder freuen.

    Angeboten werden wieder süffiges böhmisches Bier (Gambrinus) und böhmische Spezialitäten von der Partnerfeuerwehr aus Janovice!

    Eintritt frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • 9. Arracher Seeweihnacht ... der besondere Christkindlmarkt im Lamer Winkel


    Besinnlicher Budenzauber, Tannengrün und Mandelduft rufen am Sonntag, 17. Dezember, von 14 bis 21 Uhr mit einem stimmungsvollen und abwechslungsreichen Programm die Besucher in den Arracher Seepark. Zahlreiche Stände von einheimischen Vereinen und privaten Ausstellern werden sich hübsch geschmückt aneinander reihen und die Besucher – wie alljährlich – mit einem reichhaltigen Sortiment empfangen. Kulinarische Köstlichkeiten wie fränkische Bratwürste, Käsespätzle, Rosswürste, Baguette, Presssack und Geräuchertes, frisch gebrannte Mandeln und Waffeln lassen dem Hunger keine Chance. Der kalten Witterung entgegenwirken kann man mit Glühwein, Hüttentee, Alaskapunsch, Feuerzangenbowle und Likörspezialitäten. Ein großes Angebot an Strick- und Häkelarbeiten, Wolle, Sterne, Perlenarbeiten, Töpfereien, Schals und Tücher, Holzspielwaren, Eisenobjekte und Weidendeko, handgefertigte Seifen, Kräuter und Gewürze bieten die Handwerkerstände, u.v.m.. Die Szenerie der „Lebenden Krippe“ mit dem heiligen Paar, Hirten und Vierbeinern zaubert den Kindern ein Leuchten in die Augen. Für nur zwei Euro Beförderungsentgelt werden für die Seeweihnachtsbesucher wieder Pferdeschlitten, bzw. -fahrten angeboten. Die Haltestelle ist hinter der Bühne.
    Für ein Foto, oder einfach nur zum knuddeln und anfassen ist das Rentier „Drudi“ zu Gast.
    Ausserdem wir der Trachtenverein aus Hohenwarth das Kinderprogramm mit einem Kasperltheater bereichern. Die Aufführungen sind um ca. 15 Uhr und 16 Uhr geplant. Lustige Fotoshootings wird Nina Vogl von den Besuchern machen.
    Die offizielle Eröffnung der Veranstaltung durch Pfarrer und Bürgermeister erfolgt um 14 Uhr. Das „Arracher Christkind“ wird seinen bayerischen Prolog sprechen. Klangvoll sorgt stündlich ein umfassendes musikalisches Rahmenprogramm durch ortseigene Gruppen für die entsprechende Stimmung. Das nochmalige Erscheinen des Arracher Christkindes mit seinen Engerln um 17 Uhr wird angekündigt von der Bläsergruppe. Freuen können sich hier die Kinder, denn das Christkind verteilt schöne Geschenke an die wartende Schar. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

    Auf einen zahlreichen Besuch freuen sich der Arbeitskreis Seepark und die Budenbetreiber.









    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Maibaumaufstellen am Dorfplatz in Arrach


     Der Maibaum und seine Geschichte ...



    Der Maibaum gilt weithin als ureigenster Vertreter bayerischen Wesens. Das Aufstellen des Maibaums geschieht nach ganz bestimmten Riten, die sich seit Generationen geformt haben. Je nach Ortschaft sind zwar kleine Unterschiede zu erkennen, aber im allgemeinen sind die Bräuche recht gleich. Unmittelbar nach dem Fällen wird der Baum geschäpst, d.h. entastet und entrindet. Ob roh belassen oder in weiß/blau bemalt ziehren ihn ausserdem noch Wappen, oder sonstige Embleme verschiedener Handwerksberufe. Als Krönung erhält der Maibaum einen kleinen Baumwipfel mit bunten Bändern in weiß/blau. Ein ungeschriebenes Gesetz schreibt vor, dass das Aufstellen allein von Hand - nur mit Muskelkraft - zu geschehen hat. In der Nacht vor dem Aufstellen wird der Maibaum von einigen jungen Männern des Dorfes gut bewacht um ihn vor Diebstahl zu schützen. Sollte dies dennoch geschehen, muss der Baum "ausgelöst" werden. Meist geschieht dies in Form von einer Brotzeit und einem Faß'l Bier.

    Eignung

    Telefon: +49 9943 / 902626
  • Maibaumaufstellen am Dorfplatz in Haibühl


     Der Maibaum und seine Geschichte ...



    Der Maibaum gilt weithin als ureigenster Vertreter bayerischen Wesens. Das Aufstellen des Maibaums geschieht nach ganz bestimmten Riten, die sich seit Generationen geformt haben. Je nach Ortschaft sind zwar kleine Unterschiede zu erkennen, aber im allgemeinen sind die Bräuche recht gleich. Unmittelbar nach dem Fällen wird der Baum geschäpst, d.h. entastet und entrindet. Ob roh belassen oder in weiß/blau bemalt ziehren ihn ausserdem noch Wappen, oder sonstige Embleme verschiedener Handwerksberufe. Als Krönung erhält der Maibaum einen kleinen Baumwipfel mit bunten Bändern in weiß/blau. Ein ungeschriebenes Gesetz schreibt vor, dass das Aufstellen allein von Hand - nur mit Muskelkraft - zu geschehen hat. In der Nacht vor dem Aufstellen wird der Maibaum von einigen jungen Männern des Dorfes gut bewacht um ihn vor Diebstahl zu schützen. Sollte dies dennoch geschehen, muss der Baum "ausgelöst" werden. Meist geschieht dies in Form von einer Brotzeit und einem Faß'l Bier.

    Eignung

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Maibaumaufstellen am Dorfplatz in Ottenzell


     Der Maibaum & seine Geschichte



    Der Maibaum gilt weithin als ureigenster Vertreter bayerischen Wesens. Das Aufstellen des Maibaums geschieht nach ganz bestimmten Riten, die sich seit Generationen geformt haben. Je nach Ortschaft sind zwar kleine Unterschiede zu erkennen, aber im allgemeinen sind die Bräuche recht gleich. Unmittelbar nach dem Fällen wird der Baum geschäpst, d.h. entastet und entrindet. Ob roh belassen oder in weiß/blau bemalt ziehren ihn ausserdem noch Wappen, oder sonstige Embleme verschiedener Handwerksberufe. Als Krönung erhält der Maibaum einen kleinen Baumwipfel mit bunten Bändern in weiß/blau. Ein ungeschriebenes Gesetz schreibt vor, dass das Aufstellen allein von Hand - nur mit Muskelkraft - zu geschehen hat. In der Nacht vor dem Aufstellen wird der Maibaum von einigen jungen Männern des Dorfes gut bewacht um ihn vor Diebstahl zu schützen. Sollte dies dennoch geschehen, muss der Baum "ausgelöst" werden. Meist geschieht dies in Form von einer Brotzeit und einem Faß'l Bier.

    Eignung

  • Open-Air des FC-Ottenzell am Sportplatz in Ottenzell




    Programm:
    14 Uhr Human-Table-Soccer-Turnier, anschließend
    "Stoahebn"
    abends großes Open-Air mit den "Kasplattnrockern"

    Barbetrieb ab 21 Uhr
    Eintritt ab 18 Uhr 5 €

    Der FC Ottenzell freut sich auf Ihren Besuch!







    Telefon: +49 9943 / 1382
  • Gemeindemeisterschaft/Gerümpelturnier des SC Arrach/Haibühl


    Notwendige Informationen sind auch auf der vereinsinternen Hompage: www.sc-arrach-haibühl.de ersichtlich. 

    Alle Mannschaften, die das Halbfinale erreichen, der älteste Teilnehmer und der Torschützenkönig erhalten Pokale. Trikotgarnituren können (solange Vorrat reicht) vom SC ausgeliehen werden. Als Spieler sind nur teilnahmeberechtigt: Bürger der Gemeinde Arrach oder Personen, die innerhalb der Gemeinde Arrach als Arbeitnehmer beschäftigt sind. 

    Während des gesamten Turniers findet für alle Zuschauer, sowie Bürger und Vereinsabordnungen das Sommerfest statt. Hierbei wird der Veranstalter für das leibliche Wohl aller Besucher sorgen.

    Telefon: +49 9943 / 3248
  • Sonnwendfeier der Jugendfeuerwehr FFW Haibühl-Ottenzell


    Wenn die Sonnwendfeuer brennen ...



    Ursprung ...

    ... Das Datum wurde entsprechend einer Angabe des Lukasevangeliums (1,26,36) vom

    liturgischen Datum der Geburt Jesu her errechnet. Im Kirchenjahr ergab sich daraus

    sehr passend das antike Datum der Sommersonnwende mit der wieder abnehmenden

    Tageslänge, was schon früh auf den Täuferspruch in Hinblick auf den kommenden Christus

    bezogen wurde: “Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen!” (Johannesevangelium 3,30).

    Kalenderheiliger ist Johannes der Täufer (24.). Patin für die Namensgebung des Monats war die

    Göttin Juno , Gattin des Jupiters, von den Römern als Göttin der Ehe und der Geburt verehrt und

    zu dieser Zeit noch vierter Monat des Jahres.

    Am 21.Juni dem längsten Tag und der kürzesten Nacht des Jahres strahlen riesige Feuer in

    die Frühsommernacht. Entstanden aus Hoffnung, Ängsten und Sehnsüchten der Menschen sollte

    das Sonnwendfeuer Tier und Saat magische Kräfte verleihen!



    Wenn die Sonnwendfeuer brennen ...

    ... das Johannisfeuer, auch bekannt unter “Sonnwendfeuer”, “Sonnenfeuer”, “Würzfeuer” oder

    “Nodfeuer”, ist ein ursprünglich heidnischer und im Volksleben fortlebender, zum Teil auch

    kirchlicher Brauch und wird in der Nacht vor dem Johannistag angezündet.

    Einen Zusammenhang ergibt sich wohl mit verschiedenen anderen religiös motivierten Feueropfern.

    Dem Volksglauben nach sollte es Dämonen abwehren, die Krankheiten bringen, Viehschaden

    und misswüchsige Kinder hervorbringen. Auch sollten Hagelschäden abgewehrt werden, daher

    wird das Johannisfeuer bei einigen auch als “Hagelfeuer” bezeichnet.

    Das Sonnwendfeuer findet man in verschiedener Ausgestaltung fast über ganz Europa verbreitet.

    Die südlichste Sonnwendfeier mit Johannisfeuer war lange Zeit in Alicante (heute Torrevieja).



    Johanni als Bauernregel

    Johanni ist als Lostag in der Überlieferung für die Landwirtschaft und Wetter von zentraler

    Bedeutung. Die Sommersonnwende am 21.Juni läutet meist mit dem Ende der “Schafskälte”

    die Erntesaison ein. Futtergräser sind bereits reif, und Sommer-Getreide und viele andere

    Nutzpflanzen beginnen nun ihre ihre Reifeperiode. Traditionell werden auch Rhabarber und

    Spargel bis zu diesem Tag geerntet.

    Johanni gilt daher als spätester Termin auch in klimatisch schlechten Regionen (Küsten

    Norddeutschlands und Alpen) für die Heuernte, aber auch als Garant für gutes Wetter. Der

    Begriff Johannischnitt wurde geprägt.



    - “Vor dem Johannitag, man Gerst und Hafer nicht loben mag!”

    - “Wenn die Johanniswürmer glänzen, darfst Du richten Deine Sensen!”



    Die späte Mahd prägte die Artenvielfalt der europäischen Kulturlandschaft mit, da den meisten

    Wiesenpflanzen Zeit gelassen wird, auszusamen und auch den Bodenbrütern der Vögel und auch

    vielen anderen Tieren, wie Insekten und Spinnen, mehr Zeit für ihr erfolgreiches Vermehren

    gelassen wird.



    - “Der Kuckuck kündet teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit”



    dies kann man frei übersetzten mit: Eine verzögerte Entwicklung der Tiere ist meist verbunden

    mit schlechtem Wetter und daher mit Ernteausfällen.



    Weiter Zusammenhänge und Bauernpraktiken

    Das Johanniskraut wurde so benannt, da es um den Johannistag blüht. Die Johannisbeere

    erreicht ihre Reife am Johannistag. Die Schwärme der Johanniskäfer entfalten ihre

    Leuchtkraft in der Johannisnacht.

    Der Johannisbrotbaum hingegen, hat möglicherweise mit Johannes dem Täufer, jedoch nicht

    mit dem Johannistag zu tun.



    Wer an Weihnachten junge Lämmer haben will, müsse zu Johanni einen Hammel zu 15

    Mutterschafen geben, mit reichlich Salz zum Lecken. Werden Gänse bei zunehmenden Mond

    gerupft, so wachsen die Federn rascher. Johanni soll auch eine günstige Zeit um Propfen und

    Pelzen sein.

    Telefon: +49 9943 / 902710
  • Hallenfest der Freiwilligen Feuerwehr Haibühl-Ottenzell


    Neben musikalischer Unterhaltung ist auch bestens für Speis und Trank gesorgt.

    Telefon: +49 9943 / 902710
  • Sommerfest beim Schulgelände der Volksschule in Haibühl mit anschließendem Konzert

    In diesem Jahr findet anschließend ein Konzert der Mitmachliederband "Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme" statt!
    Eintritt frei!!!
    Info's über die Band findet man auch hier: www.mitmach-kinderlieder.de

    Für Speis und Trank wird bestens gesorgt.

    Telefon: +49 9943 / 2967
  • Hallenfest der FFW Arrach beim Gerätehaus in Arrach

    Die Veranstaltung wir musikalisch umrahmt.

    Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!



    Telefon: +49 9943 / 8832
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Was ist los im Arracher Moor ... eine Wanderung durch das Arracher Moor für die ganze Familie mit Moorquiz


    Termine:

    wöchtentlich donnerstags von Mai bis Oktober 



    Unser Tipp für Kids: Die Moorführer teilen bei Beginn der Führung ein Moorquiz an die Kinder aus, nun heißt es nur noch gut aufpassen! In der TI-Arrach wartet für jeden Teilnehmer ein schöner Preis!



     Was ist eigentlich ein Moor?

    Moore bestehen aus Torf. Bei Wasserüberschuss im Boden siedeln sich Torfmoose an. Diese wachsen stetig nach oben während die unteren Teile absterben und als “Torf” konserviert werden. Im Arracher Moor wurden Torfmächtigkeiten von über 5,6 m festgestellt. Da das Torfwachstum im Schnitt nur 1 mm pro Jahr beträgt, ist das Moor dort also mindestens 5600 Jahre alt.



    Warum ist das Arracher Moor geschützt?

    Moore sind empfindlich! Durch Entwässerung oder Zufuhr von Nährstoffen wandeln sich Moore schnell in andere weniger bedeutsame Lebensraumtypen um. Im Arracher Moor leben Tiere und Pflanzen die es nur hier gibt. Deshalb wurde das Moor als Naturschutzgebiet und als Europäisches Naturerbe (Natura 2000 - FFH-Gebiet) streng geschützt. Durch den Schutz muss der Mensch bestimmte das Moor schädigende Eingriffe unterlassen.



    Ist das Arracher Moor einzigartig?

    Ja. Weltweit gibt es so ein Moor nur hier. Moore sind wie Individuen. Aufgrund der Lage, des Klimas, der Geologie und der Nutzungsgeschichte ist die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten im Arracher Moor einzigartig. Es handelt sich um eines der letzten noch “lebenden” weil wachsenden Moore Nordbayerns.



    Ein starker Moortyp!

    Eigentlich dürfte es das Arracher Moor gar nicht geben, da sich Moore erst ab einer Niederschlagsmenge von 1200 mm/Jahr bilden können. Die Tallage lässt aber nur etwa 900 mm zu. Das Arracher Moor verdankt seine Entstehung einer Mischung aus Tallagenmoor (durch Überschwemmungen des Weißen Regens) und Hangquellmoor.



    Zudem gibt es noch viele interessante Exkursionen die vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald angeboten werden:

    z.B. Führungen und Exkursionen im Bereich des Kleinen Arbersees, auf dem Holzweg in Lambach und mehreren anderen Stationen statt.

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Streifzug durch die NATUR-ART-PARKS-ARRACH ...

    Gestartet wird am Parkplatz "Seepark”, dort überquert man die Staatsstraße, die aufgrund
    dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer
    “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird dadurch
    sicherer.
    Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad.
    Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhält man vom Führer
    und im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal.
    Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dort erfährt man
    interessante Informationen zum betriebseigenen Sägewerk Kleß, zu den mit Wasserkraft
    betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen. Außerdem können Sie das
    alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.
    Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben
    wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo man bei der Herstellung von
    Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen kann. Nur wenige Meter entfernt,
    in der “Bio-Bäckerei Drexler”, erfährt man, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot
    zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten
    Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Neu ist dabei das
    “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an
    “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher
    ans Tageslicht brachten.
    In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das
    “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich nebenan geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Hier wird eine kleine Rast eingelegt und ein paar der köstlichen Schmankerl probiert.
    Es wäre sicher schade, wenn Tour hier bereits beenden würde. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung
    an der Staatsstraße kommt man nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die
    Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Alsbald endet unsere interessante
    Führung durch den Klima-Terrain-Weg der Natur-Art-Parks Arrach.

    Besonders schön und einzigartig sind die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad, die aus einer
    Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas von der Fa. Weinfurtner aus Arnbruck geschaffen worden sind. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.
    Des Weiteren ist geplant, dass der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage
    für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.

    Treffpunkt: 09:00 Uhr beim Seepark-Parkplatz
    Dauer: ca. 2 Std.
    Termine: Mai bis Oktober jeweils freitags
    Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich!
    Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg)
    (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) - Kinder frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Los geht's ...

    genießen Sie eine Rundfahrt durch unseren schönen jungen Luftkurort!

    Termine:
    von Dezember bis März: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, jeden Donnerstag um 19:00 Uhr (mit Aufpreis), Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 18:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit).


    zusätzlich

    von April bis November: jeden  Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr

    Ihnen passen die angegebenen Termine nicht?
    Sie können Ihre Kutschfahrt natürlich nach Ihren Wünschen selbst buchen bei:

    - Arrach:
    Jürgen Meindl, (fährt von Dezember bis März mittwochs und donnerstags; ab April bis November nur noch donnerstags)
    Ahornstr. 5,
    Tel. 09943/943577

    - Ottenzell:
    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags)
    Tel. 09943/1465


    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!


    Telefon: +49 9943 / 943577
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Weitere Informationen:

    Los geht's ...
    genießen Sie eine Rundfahrt durch unseren schönen jungen Luftkurort!

    Termine:
    von Dezember bis März: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, jeden Donnerstag um 19:00 Uhr (mit Aufpreis), Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 18:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit).


    zusätzlich

    von April bis November: jeden  Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr

    Ihnen passen die angegebenen Termine nicht?
    Sie können Ihre Kutschfahrt natürlich nach Ihren Wünschen selbst buchen bei:

    - Arrach:
    Jürgen Meindl, (fährt von Dezember bis März mittwochs und donnerstags; ab April bis November nur noch donnerstags)
    Ahornstr. 5,
    Tel. 09943/943577

    - Ottenzell:
    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags)
    Tel. 09943/1465


    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • Hoffest im Bräuhaus

    musikalisches Highlight ist die Kapelle Menzl

    Karten im Vorverkauf bei Familie Vogl in der Schloßgasse

  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Bei der samstäglichen Wanderung "Ödzauber erleben" wird nur ein kleiner Abstecher zum Lehrbienenstand gemacht (nur von Juni bis August!). Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Die Wanderung  ist kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • 3. ADAC-Räuber-Heigl-Old & Youngtimertreffen

  • Hausbesuche des Nikolaus

  • Jahrtag der FFW Gotzendorf


    Die FFW Gotzendorf begeht Ihren Jahrtag

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