Zuweg Goldsteig – Nr. 38 Hohenwarth – Kaitersberg

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Startort

HohenwarthHohenwarth

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Panorama
  • Länge: 4.2 km
  • Dauer: 01:30 h
  • Höchster Punkt: 1007 m
  • Tiefster Punkt: 491 m
  • Höhenmeter: 546 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Wandern auf dem alpinsten Teil des Goldsteiges
 
Ausgangspunkt Tourist Info Hohenwarth
 
Der Goldsteig-Zuweg in Hohenwarth führt über den Ortsteil Gibacht. Über einen naturbelassenen Wanderweg, vorbei an der Hudlacher Kapelle mit schönen Votivtafeln und alten Totenbretter und den Überresten von "Alt Hudlach" erreichen wir den höchstgelegenen Ortsteil von Hohenwarth Hudlach. Nach ca. einer Stunde kann man die Goldsteig Haupttrasse erreichen. In Richtung Westen geht es weiter zum Kreuzfelsen mit herrlicher Aussicht nach Bad Kötzting und in den sogenannten Vorwald. In Richtung Osten erreichen wir nach einigen Metern den Mittagsstein mit seinem Ehrenmal das an die Gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege erinnert. In Sichweite ist schon die "Kötztinger Hütte" wo Sie eine Rast zur Stärkung einnehmen können. Über die Steinbühler Senke und den Rauchröhren führt der Golsteig weiter über den Riedelstein und zum Großen Arber. Man kann auch über einen Rundwanderweg wieder zum Ausgangspunkt nach Hohenwarth zurückkehren.

Tourist-Information Hohenwarth, 09946 902828

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Höhenprofil

Höhenprofil

Höhenprofil Zuweg Goldsteig - Nr. 38 Hohenwarth - Kaitersberg

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Events in der Umgebung

  • "Bunter Sommer 2017" ... BAYERISCH-BÖHMISCHER ABEND den "Döferinger Blaskapelle", örtlichen und tschechischen Kindertanzgruppen, den "Bayerwald Goaßlschnalzer Deandln" und den "Louburga Schuhplattlern"

    Zu einem bayerisch-böhmischen Abend möchte der Arbeitskreis Seepark die Besucher auch beim Bunten Sommer 2017 begeistern.

    Die "Döferinger Blaskapelle"
    Die Kapelle gibt es seit mittlerweile mehr als 20 Jahren. Sie ist entstanden aus der Feuerwehr Döfering mit 5-6 Musikanten als FFW-Blaskapelle. Die meisten Auftritte in dieser Zeit waren kleine Feste, Geburtstagsfeiern, Gottesdienste und die Umrahmung von kirchlichen Festen.
    Heute besteht die Blaskapelle Döfering aus 15 Musikantinnen und Musikanten und spielt die unterschiedlichsten Anlässe wie Festumzüge, Feste aller Art, Geburtstage und bei kirchlichen Anlässen. Sie wirkt auch gerne bei Konzerten mit und spielt bei Volkstänzen auf. Die Döferinger spielen Blasmusik aller Art, ihre große Liebe gehört aber zweifellos der Böhmischen Blasmusik, der schönsten Musik überhaupt.

    Weiter werden wieder die Kindertanzgruppen der örtlichen Trachtenvereine ihr Debüt geben.

    Ausserdem die Chodský soubor Mrákov/Chodengruppe aus Mrakov.
    Die Gemeinde Mrákov liegt ca. 5 km südlich von der Choden-Hauptstadt Domažlice. Sie gehört zu den 11 ältesten Chodendörfern in  Böhmen. Die Chodengruppe ist eine Folkloremusik- und -tanzgruppe aus dem benachbarten Chodenland. Der Verein wurde bereits im Jahr 1961 gegründet und seitdem verbreitet er Spaß, Freundschaft und gute Laune durch seine Musikanten, Sänger, Tänzer und Unterhalter. Die Gruppe trägt zu der Bewahrung der Trachtenkultur und Tradition. Die Gruppe bietet Dudelsackmusik dar und hat ca. 30 Mitglieder.
    Dětský chodský soubor Mrákováček/ Kinder-Chodengruppe aus Mrákov "Mrákováček"
    Die Kinderfolkloregruppe Mráček entstand im Jahre 1989. Die Kindergruppe verbreitet die Schönheit  der Trachten, Lieder und Tänze des Chodenlandes. In der Gruppe wirken  Kinder in Alter von 5 bis 15 Jahre.
    Diese werden mit Musik und Tanz den Abend bereichern.

    Auch auf die "Bayerwald Goaßlschnalzerdeandln" und die "Louberga Schuhplattler"  können sich die Zuhörer und Zuschauer wieder freuen.

    Angeboten werden wieder süffiges böhmisches Bier (Gambrinus) und böhmische Spezialitäten von der Partnerfeuerwehr aus Janovice!

    Eintritt frei!



    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Hallenfest der FFW Arrach beim Gerätehaus in Arrach

    Die Veranstaltung wir musikalisch umrahmt.

    Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!



    Telefon: +49 9943 / 8832
  • „Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mit Einkehr


    Wegbeschreibung:



    Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen

    dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl .

    Wir machen einen kurzen Halt an den "Totenbrettern" und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein "Marterl" inmitten der Bretter.

    Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition.



    Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein.  Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen.

    "Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt."

    (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.)

    1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert.

    Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. 

    Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens.

    Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte

    “Kolmsteiner Hof”.

    Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der

    schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein
    und hören Geschichten vom ehemaligen

    Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im

    Seitenanbau des Kircherls begraben wurde.

    Wir wandern über den idylisch gelegenen "Oasiedlabrunn" quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl  zurück .



    Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl,  zu besichtigen. 



    Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour



    DER "WOLFGANGWEG"

    Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. 

    Weitere Wegstrecken:

    Viechtach-Böbrach (Herzstück)

    Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach).

    Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee).



    Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen

    Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw.



    Näheres zur Etymologie

    Wortwörtlich ist der Pilger einer, der "per agrum", also von "über Land", von jenseits des "ager romanus" kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. 



    Der Weg

    Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere.

    Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott.



    Aufbruch

    Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens.

    Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen

    können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden

    kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt

    begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung

    können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun

    entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes



    Ankunft

    Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung.

    Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. 



    Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern.



    Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse:

    Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 

    Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg

    "Es geht nicht um Vollkommenes".

    Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu

    eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige

    Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr

    braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die

    Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie

    in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige

    Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen.

    Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht.

    Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich

    wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der

    Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu

    bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit

    dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind.

    Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser

    Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg

    zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von

    Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein

    Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges

    sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum

    ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition,

    erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als

    richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte

    dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen.

    Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­

    unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger

    Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige

    Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der

    Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der

    Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um

    fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt

    Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas

    bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt

    Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel

    passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild

    werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde.

    Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um.

    “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne,

    erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des

    Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig

    christliche Motive.

    Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren

    Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen

    Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und

    erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es

    nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch

    privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd

    gehören zur Familie.

    Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht

    vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum

    Bildermachen bestimmt bin.

    (Quelle: "Viechtach aktuell" vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber )



    Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de





     

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • "Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin

    Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. 
    Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. 

    Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. 

    Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und Gefahr, keine Haftung für die Veranstalter!

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!

    Los geht's ...

    genießen Sie eine Rundfahrt durch unseren schönen jungen Luftkurort!

    Termine:
    von Dezember bis März: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, jeden Donnerstag um 19:00 Uhr (mit Aufpreis), Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 18:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit).


    zusätzlich

    von April bis November: jeden  Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr

    Ihnen passen die angegebenen Termine nicht?
    Sie können Ihre Kutschfahrt natürlich nach Ihren Wünschen selbst buchen bei:

    - Arrach:
    Jürgen Meindl, (fährt von Dezember bis März mittwochs und donnerstags; ab April bis November nur noch donnerstags)
    Ahornstr. 5,
    Tel. 09943/943577

    - Ottenzell:
    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags)
    Tel. 09943/1465


    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!


    Telefon: +49 9943 / 943577
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    Weitere Informationen:

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    von Dezember bis März: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, jeden Donnerstag um 19:00 Uhr (mit Aufpreis), Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 18:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit).


    zusätzlich

    von April bis November: jeden  Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr

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    - Arrach:
    Jürgen Meindl, (fährt von Dezember bis März mittwochs und donnerstags; ab April bis November nur noch donnerstags)
    Ahornstr. 5,
    Tel. 09943/943577

    - Ottenzell:
    Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags)
    Tel. 09943/1465


    Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    Telefon: +49 9943 / 1465
  • Neu: Bienenkunde am Lehrbienenstand - wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen und mehr ...

    Lehrreiche Vorführungen über das Leben der Bienen durch Film, Referat und direktes Kennenlernen des Bienenvolkes. 
    Der Lehrbienenstand befindet sich in einem Tannenwald in Arrach bei Lissen 2.

    Sie erhalten bei der Führung kleine Geschmacksproben ( Bauernbrot mit Butter und Honig). Diese sind kostenlos ... und Speiserezepte mit Honig bekommen Sie ebenfalls dazu ... mhhhh das schmeckt!

    Verantwortlich für die Führung und Ansprechpartner ist der Imker Günther Meindl.
    Mindestteilnehmer: 4 Personen
    Anmeldung: spätestens einen Tag vorher bei Günther Meindl Tel. 09943/8315 oder 0171/6531143 oder TI-Arrach.

    Bei der samstäglichen Wanderung "Ödzauber erleben" wird nur ein kleiner Abstecher zum Lehrbienenstand gemacht (nur von Juni bis August!). Hierzu ist der Treffpunkt bereits um 13:00 Uhr bei der Tourist-Info Arrach!
    Die Wanderung  ist kostenlos für Gäste mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach/Lam/Lohberg) und Einheimische. Auswärtige Gäste und Einheimische zahlen für diese Tour: 5 ,-- € ; Kinder sind frei!
    (gilt nur für die Führungen am Samstag, Mittwoch ist die Führung kostenlos!)

    "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch  4 Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr ... " 
    (Zitat Albert Einstein)

    Telefon: +49 9943 / 1035
  • Hoffest im Bräuhaus

    musikalisches Highlight ist die Kapelle Menzl

    Karten im Vorverkauf bei Familie Vogl in der Schloßgasse

  • Johannifeuer

    Der Pfarrgemeinderat Hohenwarth entzündet wie immer das Johannifeuer bei Eintritt der Dunkelheit auf der Schulwiese.

    Schmankerl vom Grill und andere Spezialitäten erleichtern das Warten darauf!


  • 3. ADAC-Räuber-Heigl-Old & Youngtimertreffen

  • Hausbesuche des Nikolaus

  • Schlittenrennen auf der Beggawies

    Traditionelles Schlittenrennen am Faschingsdienstag!
    Veranstalter: Wintersprotverein Hohenwarth

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