Zuweg Goldsteig – Nr. 9A Nabburg – Obermurach

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Startort

NabburgNabburg
Der Zuweg von Nabburg über Obermurach zum Goldsteig nach Oberviechtach

Infos

  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientauglich
  • Panorama
  • Länge: 19 km
  • Dauer: 06:00 h
  • Höchster Punkt: 560 m
  • Tiefster Punkt: 377 m
  • Höhenmeter: 444 hm
  • Schwierigkeit:Schwierigkeit

Beschreibung

Der Venezianersteig startet nahe dem historischen Nabburg mit seiner herrlichen Altstadt (Stadtmauer, Stadttore, Stadtmuseum im Zehentstadl, gotische Stadtpfarrkirche St. Johannes d. Täufer) und dem Stadtteil Venedig (Romanische Kirche St. Nikolaus) und führt bis ins Oberviechtacher Land. Tipp für Kulturliebhaber: Führung der Venezianische Kaufmann. Ein kleines Weihergebiet (Langwiedteiche) ist besonders zur Vogelbeobachtung reizvoll. Über das Örtchen Eckendorf erreicht man Guteneck. Das Schloss Guteneck (14./15. Jahrhundert) ist z. B. zu Ritteressen oder an den Adventswochenenden ein beliebter Veranstaltungsort. Ein kleiner Steig führt hinunter zum Katzbach. Wald- und Wiesenlandschaft wechseln sich ab und man lässt Enzelsberg hinter sich. Schon von weitem rückt die Burgruine Haus Murach, die stolz auf dem Burgberg thront, ins Sichtfeld. Sie entstand Anfang des 12. Jahrhunderts zur Überwachung der Handelswege zwischen Bayern und Böhmen. Der Schlüssel zum noch gut erhaltenen Bergfried ist beim Burgwart in Obermurach erhältlich. Der Aufstieg lohnt sich: Ein atemberaubender Blick über den Oberpfälzer Wald wird frei. Der Qualitätsweg Goldsteig verführt zum Weiterwandern. Vielleicht in die Goldwäscherstadt Oberviechtach? Hinweis: Bahnreisende finden ab dem Bahnhof Nabburg eine durchgängige Markierung zum Goldsteig-Zuweg Venezianersteig.  

Tourist-Info Nabburg, 09433/1826

Kartenmaterial

Mittlerer Oberpfälzer Wald ISBN: 978-3-85491-128-9

Bilder und Videos

Bilder

Höhenprofil

Höhenprofil

Höhenprofil Zuweg Goldsteig - Nr. 9A Nabburg - Obermurach

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  • 40. IVV-Wandertag mit 16. Juniorenwanderung

    Wir freuen uns auf viele Wanderer!


    Telefon: +49 9671 / 91115
  • Theateraufführung: "Schneewittchen"

    Unter anderem Lisamarie Berger, Maria Wabra, Johannes Rahm, Florian Waldherr, und Shootingstar Eva Schönberger werden in diverse Rollen schlüpfen.

    Herzliche Einladung an alle Kinder mit ihren Familien. Infos/Kartenreservierungen: florian.wein@ovigo-theater.de oder einfach anrufen unter 0160 96 22 71 48
    Telefon: 0160 / 96227148
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  • (Erlebnis)Besichtigung des Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseums

    Folgende Themen werden präsentiert:
    • Gold im Raum Oberviechtach (EG)
    • Doktor Eisenbarth (1. OG)
    • Oberviechtach und Haus Murach (1. OG)
    • Hinterglasmalerei "Winklarner Schule" (1. OG)
    • Dr. Max und Margret Schwarz (1. OG)
    • Handwerk und Hausnamen (2. OG)

    Telefon: +49 9671 / 646611
  • Abfischen der Mühlenteiche

    Die große Aktion beginnt um 13 Uhr im Mühlental und dauert bis 15 Uhr. Die Kinder dürfen mithelfen. Schleien und Karpfen werden sortiert, gewogen, gezählt und kommen in einen Überwinterungsweiher. Achtung, dabei wird man ziemlich dreckig! Im Museumsladen kann man das Buch „Fischköpf und Wasserratzen“ erwerben, das einen höchst interessanten und vor allem bereichernden Einblick auf eine faszinierende und facettenreiche Oberpfälzer Wasserwelt gibt.

    Die im Museum gewässerten Karpfen können geschlachtet gekauft werden, zudem  wird die große Kunst des Fischfiletierens gezeigt. In diesem Jahr werden im Museum auch Karpfen geräuchert. Wer möchte, kann ein Stück probieren oder auch kaufen.In der imposanten Rauberweihermühle, einem der Wahrzeichen des Bezirksmuseums, ist die Dauerausstellung „Unsere Teiche, unser Karpfen, unsere Geschichte“ über die Oberpfälzer Teichwirtschaft zu sehen und die zum Abfischen benötigten Geräte können im Fischhäusl besichtigt werden.Im Wirtshaus Unterbürg gibt es neben anderen Oberpfälzer Schmankerln auch gebackene Karpfen und gebratene Forellen.

  • Tag der alten Haustierrassen

    Das Museum selbst besitzt viele Haustiere, die heute nicht mehr gebraucht werden. Das Rotvieh zum Beispiel gab früher Milch, zog den Pflug über die Felder und versorgte die Familien auf den Höfen mit Fleisch. Vom Pferd bis zum Fisch gibt es im Museum zu sehen. Am Tag der alten Haustierrassen kommen aber noch viele Tiere dazu, die sonst dort nicht zu sehen sind.
     
    Im Mittelpunkt steht diesmal das Schaf. Die von den Tieren produzierte Wolle wurde zu Textilien verarbeitet und solche Textilien sind in der Trachtenausstellung „Dirndl, Gwand und Heimatkleid“ im Museum zu sehen. Früher durfte die Bauern nur Kleidung aus selbstgesponnenem Flachs, der auf den eigenen Feldern angebaut wurde, und Wolle von seinen eigenen Schafen tragen. Die feinen  Leute trugen Seide aus Frankreich oder
    Baumwolle aus dem Orient oder die feine Merinowolle aus Spanien. Merinoschafe hielten vor 200 Jahren auch viele Adelige in Bayern, für diese Tiere mussten extra Ställe gebaut werden, weil sie für unser raues Klima zu empfindlich waren.

    Denn eigentlich ist das Schaf ein genügsames Tier. Es gibt sich auch mit Wiesen zufrieden, auf denen kaum ein Gras wächst und erhält auch heute noch Kulturlandschaften wie den Oberpfälzer Jura, den sich sonst der Wald zurückerobern würde.

    Zum Glück ist das Schaf auch als Delikatesse wieder beliebt und davon kann man sich am Tag der alten Haustierrassen auch überzeugen sowie von vielen anderen nützlichen Dingen, die wir dem Schaf verdanken.
     
    „Schaf beobachtet“ hat Verena Corsetti ihre Broschüre über die interessanten Tiere genannt, die sie um 14 Uhr beim Glockenturm im Naabtaldorf vorstellen wird.
     
     
    Sonderführung „Alte Haustierrassen“ ab 14 Uhr
     
    Um 14 Uhr stellt Paula Sikorski Erwachsenen und Kindern bei der Sonderführung „ Alte Haustierrassen“ die Tiere im Museum vor. Über die gängigsten Haustierrassen, wie z.B. Hund und Katze, sind wir Menschen gut informiert. Im Oberpfälzer Freilandmuseum werden aber noch mehr alte Haustiere artgerecht gehalten, so dass man ihre Form zu leben dort besonders gut verstehen kann. Außerdem werden sie dort so gehalten, wie es vor hundert Jahren noch üblich war.
     
    Und wie jeden Sonntag gibt es wieder das gute Museumsbrot zu kaufen, das die Bäckerei Paulus in den Museumsöfen backt.

  • Festspiel-Neuinszenierung: "Eisenbarth im Geburtsort erleben"

    Johann Andreas Eisenbarth reiste als barocker Wanderarzt durch Deutschland. In diesem Jahr beschränkt er sich nicht nur auf die Bühne am Marktplatz von Oberviechtach.
     
    Noch nie zuvor wurde das Publikum auf so einzigartige Weise in die Vorstellung einbezogen.
     
    Tauchen Sie ein in die Stimmung der Barockzeit und erleben Sie ein Festspiel an verschiedenen Schauplätzen in Oberviechtach zum Anfassen, bei dem sie mitten im Geschehen rund um den größten Sohn der Stadt sind.
     
    Lassen Sie sich von neuen mitreißenden Szenen und opulent schillernden Kostümen verzaubern und erleben Sie in emotionalen Szenen die wahre Geschichte über den erfolgreichsten Okulisten, Bruch- und Steinschneider seiner Epoche.

    ​Premiere Donnerstag, 26. Mai - 20.00 Uhr (Fronleichnam)
     



    Telefon: 09671/3070
  • 7. Marktmühlentag mit Handwerkermarkt und Museumskirwa

    Telefon: +49 9671 / 646611
  • "Die Couplet-AG"

    Telefon: +49 9671 / 307 16
  • Konzert: "Altbayerisches Weihnachtssingen"

    Telefon: +49 9671 / 307 16
  • "Jubiläums-Volkstanz" 20 Jahre mit dem Obst-und Gartenbauverein und den Oberpfälzer Volksmusikfreunden

    Kommen kann wer mag. Egal ob im Dirndl oder Lederhose oder nicht. Ob mit oder ohne Tanzerfahrung. Ein jeder ist herzlich willkommen.
    Telefon: +49 9671 / 91644

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