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Pfarrkirche Philippsreut

Bei der Kuschwarder Madonna in der katholischen Pfarrkirche "St. Karl Borromäus" in der Ortsmitte von Philippsreut im Dreiländereck Bayerischer Wald.

Historie

  • Viele Widerstände mussten beiseite geräumt werden, bis den Philippsreutern eine eigene Kirche vergönnt war.
  • 1900: Schon bei der Errichtung einer Vorgängerkapelle, hatte es nur Schwierigkeiten gegeben.
  • 1945: Der später erweiterte Bau, wurde bei Kriegsende von einer amerikanischen Granate getroffen und völlig zerstört.
  • 1950: Das jetzige Gotteshaus wurde in einer schwierigen Zeit und unter großen Opfern wieder erbaut und ist - wie die Kapelle zuvor - dem Hl. Borromäus geweiht.

Architektur und Ausstattung

  • Auffällig ist das äußerliche Erscheinungsbild der Kirche: konventionell in der Form - aus Natursteinen gemauert - erscheint sie in strahlend weiß gekalkten Mauerfugen und bildet so den unübersehbaren Mittelpunkt des Ortes.
  • Dem Besucher des schlichten Kirchenraumes wird eine fast lebensgroße Lourdes-Madonna auffallen. Sie wurde sichergestellt und nach Philippsreut gebracht. Die Madonna stammt aus der inzwischen dem Erdboden gleichgemachten, ehemaligen Kirche von Kuschwarda (heute: Strazny), unmittelbar jenseits der Staatsgrenze in Tschechien.

Auszug aus dem Buch: Spurensuche - Von Kapelle zu Kapelle von Herrn Dr. Peter Dillinger

Kontakt: Kath. Pfarramt Haidmühle, Tel. +49 (0)8556 / 498

Karte

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