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Ruckowitzschachten

Der Ruckowitzschachten, früher auch Langschachten genannt, ist der älteste Schachten. Die Weidefläche befindet sich bei der Ortschaft Zwieslerwaldhaus im Nationalpark Bayerischer Wald.

Blick vom Ruckowitzschachten im Nationalpark Bayerischer Wald zum Arber
Blick vom Ruckowitzschachten im Nationalpark Bayerischer Wald zum Arber

Der Name

  • geht auf eine Fehlinterpretation mundart-unkundiger Topographen zurück, die mit der von den Bauern für diesen Schachten gebrauchten Bezeichnung Ruckawies, was nichts anderes bedeutet als Bergrückenwiese nichts anzufangen wußten.

Wissenswertes

  • Nutzungszeitraum: 1631 - 1962
  • Lage: ca. 1.115 - 1.175 m ü.NN, Nordhang
  • Größe: Aktuell: 16,9 ha / im Jahre 1831: ca. 30 Hektar (heute der größte Schachten)
  • An den Ruckowitz-Schachten grenzt das seit 1954 existierende Naturschutzgebiet Ruckowitzhäng und Langschachten.

Vegetation

  • Die Hauptfläche wird vom Rot-Straußgras (Agrostis capillaris) eingenommen. Daneben existiert noch eine relativ großflächige Ausbildung der Wald-Storchschnabel (Geranium sylvaticum) und Goldhaferwiese (Trisetum flavescens).
  • Am Ende des unteren Schachtendrittels befindet sich ein Flachmoor mit einer nach Westen anschließenden Quellflur.

Vom Schachten aus hat man eine phantastische Aussicht mit Blick auf den Großen Arber.

Karte

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