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Wallfahrtskapelle St. Jakob

Direkt am Jakobsweg und am Qualitätsweg Goldsteig liegt die im 18. Jahrhundert erbaute Wallfahrtskirche St. Jakob.

Rund 700 Meter von dem kleinen Dorf Fuchsberg entfernt liegt die Wallfahrtskirche St. Jakob. Sie liegt direkt am Jakobsweg und dem Qualitätsweg Goldsteig.

Entstehungsgeschichte

Im Volksmund wird berichtet, dass sich anstelle des heutigen Gebäudes ein Mauerwerkdenkmal mit einem auf Holz gemalten Bildnis des Hl. Jakob befand. Aus Aufzeichnungen geht hervor, dass das Wallfahrtskirchlein St. Jakob wahrscheinlich um 1766 von dem Reichsgrafen Karl-Clement-Ferdinand von der Wahl aus Teunz und seiner Frau Eleonora, einer geb. Taufkirchen-Kreuth, aus Fuchsberg, erbaut worden war. Sie wollten auf diese Weise dem Hl. Jakob dafür danken, dass während der Türkenkriege (1679 bis 1726) ihr Sohn von jeglicher Verletzung verschont wurde. An der Empore ist dargestellt, wie der Heilige im Kampfgetümmel an der Seite seines Schützlings reitet.

In den 1960er Jahren wurde die kleine Kirche aufgebrochen und ausgeplündert. Daraufhin wurde sie in vereinfachter Weise renoviert. Sowohl der Oberpfälzer Jakobsweg Richtung Nürnberg als auch der Qualitätsweg Goldsteig führen direkt an der malerischen Kirche vorbei.

Karte

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