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Südroute Bayerischer Wald

Die Südvariante ist im Vergleich zur Nordroute die gemäßigtere Strecke des Goldsteigs. Die Südroute verläuft gemächlich über die Höhenzüge des Vorderen Bayerischen Waldes und endet schließlich wie die Nordroute des Goldsteigs auch in der Drei-Flüsse-Stadt Passau.

Die Goldsteig-Etappen S8 - S22

Wer sich für die Südvariante des Goldsteigs entscheidet, begibt sich in einen bunten Wechsel von schattigen Waldwegen und frischen Wiesenwegen. Immer mit dabei: grandiose Fernsichten, weite Blicke in den Gäuboden. An klaren Tagen erhebt sich die Alpenkette vom Dachstein bis zur Zugspitze am Horizont. Der Weg geht durch die "Hölle" und den Felsenpark bei Falkenstein immer auf und ab.

In den sonnigen nach Norden hin aufsteigenden Mischwäldern des Vorwaldes stellt sich der Wanderfrühling sehr bald ein: Wer von der Rusel in den Lallinger Winkel blickt, sieht die Sonnenseite des Bayerischen Waldes. Diese Region des Mittelgebirges liegt klimatisch so günstig, dass die Vegetation üppiger, fruchtbarer und immer schon früher dran ist als anderswo. Der Goldsteig führt durch den Sonnenwald zu den Berghängen des Brotjacklriegels und dann entlang der "Schwarzen Perle" Ilz bis Passau.

Kartengrafik Südroute

Unsere Tipps für Ihre Goldsteig-Wanderung auf der Südroute:

Naturschutzgebiet Schlosspark Falkenstein

Falkenstein

Vier verschiedene Wandewege führen durch den Falkensteiner Schlosspark.

Benediktinerabtei Reichenbach

Walderbach

Das Benediktiner-Kloster am Regen wurde 1118 gegründet und ist seit 1891 in den Händen des Ordens der Barmherzigen Brüder.

Zisterzienserabtei Walderbach

Walderbach

Burggraf Heinrich I. von Regensburg, gründete um 1130 ursprünglich in Walderbach ein Augustiner-Chorherrenstift, das aber 1143 sein Sohn, Burggraf Otto I. von Regensburg, in ein Zisterzienserkloster umwandelte.

Wallfahrtskirche auf dem Pilgramsberg

Stallwang

Die Wallfahrtskirche "St. Ursula" auf dem 620 m hoch gelegenen Pilgramsberg im Vorderen Bayerischer Wald, ist Anziehungspunkt für Gläubige und Wanderer.

Oberbreitenau

Bischofsmais

Die Burgherren zu Weißenstein, haben im Jahre 1585 auf der Oberbreitenau im Vorderen Bayerischen Wald, 12 Bergbauern angesiedelt, die den Wald urbar machten.

Dank einheitlicher und flächendeckender Beschilderung, fällt es auch unerfahrenen Wanderern nicht schwer dem Goldsteig zu folgen
Dank einheitlicher und flächendeckender Beschilderung, fällt es auch unerfahrenen Wanderern nicht schwer dem Goldsteig zu folgen. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Entlang des Weges finden Wanderer immer wieder die charakteristischen Goldsteig-Möbel, die zu einer kurzen Rast einladen
Entlang des Weges finden Wanderer immer wieder die charakteristischen Goldsteig-Möbel, die zu einer kurzen Rast einladen. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Ruhe und Erholung bietet der Große Arbersee auf Etappe N14
Ruhe und Erholung bietet der Große Arbersee auf Etappe N14. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Auf der gipfelreichen Nordroute geht es für Goldsteig-Wanderer hoch hinaus
Auf der gipfelreichen Nordroute geht es für Goldsteig-Wanderer hoch hinaus. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Morgenstimmung auf Etappe 7 bei Tännesberg
Morgenstimmung auf Etappe 7 bei Tännesberg. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Ausblick auf die Gemeinde Haunkenzell
Ausblick auf die Gemeinde Haunkenzell. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Auf den original Goldsteig-Möbeln entlang des Weges lässt sich bei einer kurzen Pause herrlich entspannen
Auf den original Goldsteig-Möbeln entlang des Weges lässt sich bei einer kurzen Pause herrlich entspannen. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub
Das malerische Haunkenzeller Tal liegt auf Etappe S13 und S14
Das malerische Haunkenzeller Tal liegt auf Etappe S13 und S14. © Tourismusverband Ostbayern e.V., Foto: Andreas Hub